Rezension *** Caraval – Es ist nur ein Spiel…. *** lasst ihr euch auf das Spiel ein, traut ihr euch oder verwirrt es euch???

Stephanie Garber „Caraval – Es ist nur ein Spiel… 

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400 Seiten, 14,99 Euro, ET: 20.03.2017

Band 1/?

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Inhalt:

„Tritt ein in das gefährlichste Spiel der Welt!

Scarlett Dragna fürchtet sich vor ihrem Vater, dem grausamen Governor der Insel Trisda. Sie träumt davon, ihrem Dasein zu entfliehen und Caraval zu besuchen, wo ein verzaubertes Spiel stattfindet. Doch ihr Wunsch erscheint unerreichbar – bis Scarlett von ihrer Schwester Donatella und dem geheimnisvollen Julian entführt wird, die ihr den Eintritt zu Caraval ermöglichen. Aber ist Caraval wirklich das, was Scarlett sich erhofft hat? Sobald das Spiel beginnt, kommen Scarlett Zweifel. Räume verändern auf magische Weise ihre Größe, Brücken führen plötzlich an andere Orte und verborgene Falltüren zeigen Scarlett den Weg in finstere Tunnel, in denen Realität und Zauber nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Und als ihre Schwester verschwindet, muss Scarlett feststellen, dass sich ein furchtbares Geheimnis hinter Caraval verbirgt …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Eine wirklich außergewöhnliche Geschichte erwartete mich hier! Ich war schnell gefangen in Scarletts Welt, ob auf der Insel mit ihrer Schwester fliehend und sich fürchtend vor ihrem Vater oder beim Spiel in/auf Caraval. Die Autorin schaffte es problemlos, mich als Leser an die Geschichte zu binden und mich hoffen zu lassen, dass ich Zeit habe, lange an einem Stück lesen zu können.

Das finde ich sagt schon einiges über die Geschichte bzw. über das Buch aus.

Caraval selbst als Welt ist wirklich etwas Besonderes. Weiß man doch als Leser nie, was Realität, was Spiel, was Fiktion ist. Bis ganz zum Schluss konnte ich nicht sagen, wer böse, wer gut ist und wer jetzt wirklich mit wem spielt. Wer steckt dahinter und was sind seine Beweggründe? Das alles wollte ich herausfinden und musste mich dafür durch Caraval bewegen und mich mit Scarlett auf die Suche nach ihrer Schwester machen.

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Kinderbuch – Rezension *** Wonder Woman – Super Hero High *** Superheld oder eher Fettnäpfchenjäger – abgebrochen…

Lisa Yee „Wonder Woman – Super Hero High“

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256 Seiten, 9,99 Euro, ab 9 Jahren

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Inhalt:

„Wonder Woman ist eine Prinzessin und Amazonen-Kriegerin. Doch an der Super Hero High kämpft sie nicht gegen fiese Superbösewichte, sondern vor allem mit neuen Trainingsmethoden, neuen Freundinnen (und Feindinnen) – und sie muss lernen, mit einigen peinlichen Niederlagen fertigzuwerden.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Buch sieht toll aus. Grandiose Aufmachung, die direkt ins Auge sticht. Auf dem obigen Cover sieht man das gar nicht richtig, denn Wonder Woman hat silberne, glänzende Haare, die funkeln! Auch die aufwendige Gestaltung der Innenseiten ist gelungen und macht was her. (Beispielseite aus der Leseprobe entnommen)

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Leider hatten wir von Anfang an Probleme mit der Geschichte rund um Wonder Woman. Sie wurde bisher nur von ihrer Mutter Hippolyta, Königin der Amazonen, auf der Paradiesinsel unterrichtet. Dort wohnt sie alleine mit ihrer Mutter. Dadurch kennt sie viele Dinge nicht, die für uns alltäglich sind. Sie hat auch viele Aussprüche noch nie gehört und weiß um viele Umgangsformen nicht.

Das wäre ja kein Problem, wenn sie nicht alles einfach hinnehmen würde, sondern auch mal hinterfragen. Wenn sie sich auf ihre „Mission“ vorbereiten und sich auf die Gepflogenheiten der Gesellschaft vorbereiten würde. Leider wirkt Wonder Woman durch ihr Nichtwissen hilflos, trottelig und an vielen Stellen einfach dumm. So konnte sie weder bei mir noch bei meiner Tochter punkten.

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Rezension – Kinderbuch *** Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger *** hat uns sehr gut gefallen – John Sinclair in Mini…

Städing „Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger“ 

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HC, 272 Seiten, ab 10 Jahren, ET: 16.03.2017

Band 1/?

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Inhalt: 

„Böse Geister, nehmt euch in Acht … Johnny Sinclair ist nicht wie jeder gewöhnliche Junge, denn er kann mit Geistern reden! Als der 12-Jährige einen der legendären sprechenden Schädel findet, kann er sein Glück kaum fassen. Dumm ist nur, dass ihm der Jahrhunderte alte Schädel haushoch überlegen ist und nicht zögert, es bei jeder Gelegenheit zu beweisen. Dabei hat Johnny zurzeit ganz andere Sorgen. Greyman Castle, die Burg, die er bewohnt, wird von Geistern heimgesucht, und auch in Blacktooth, dem nahegelegenen Dorf, gehen seltsame Dinge vor sich. Als Johnny dank des Schädels ein mächtiges magisches Artefakt in die Hände fällt, haben die Geister nichts mehr zu lachen. Und für Johnny ist klar: Er will Geisterjäger werden und dem Bösen den Kampf ansagen! Was er nicht ahnt: Seine Gegner haben ihn längst im Visier …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Mein Mann liest schon „immer“ John Sinclair, der Geisterjäger. Ich weiß gar nicht, wie viele dieser Heftchen wir zu Hause haben…aber als ich das Kinderbuch mit dem Namen „Johnny Sinclair“ in der Verlagsvorschau gesehen habe, war klar, dass dies ein Buch für meine Tochter und mich ist, da vor allem sie sehr gerne Kinderbücher rund um Geister und Geheimnisse liest!

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Rezension – Kinderbuch *** William Wenton und die Jagd nach dem Luridium *** Spannung bis zum Schluss

Bobbie Peers „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“

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240 Seiten, 14,99 Euro, ab 10 Jahren, ET:

Band 1/?

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Inhalt:

„Niemand kann Rätsel besser lösen als William Wenton! Doch als er einen angeblich unlösbaren Code knackt, wird er von geheimnisvollen Fremden ans Institut für Posthumane Forschung entführt. Hier erfährt er, dass er zu den sogenannten Kandidaten gehört, deren Aufgabe es ist, die Welt vor dem gefährlichen Luridium zu beschützen. Dabei soll ihm ein Orbis helfen, eine Art fliegende Kugel, deren Form und Größe sich ständig verändert. Doch William hat scheinbar übermächtige Gegner und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Rätsel zu lösen – ist cool und wir haben uns auf ein Abenteuer voller Rätsel und Schwierigkeiten gefreut. „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“ beginnt umgehend ohne viel Vorgeplänkel oder ausschweifende Erklärungen. Wir lieben das.

Von Anfang an wird hier das Spannungslevel sehr hoch gehalten und meine Tochter und ich waren so in der Geschichte gefangen, dass wir Seite um Seite gelesen haben und das Buch nur schwer aus der Hand legen konnten. Die Kapitel endeten aber auch immer an spannenden Stellen, so dass wir „schnell“ noch ein Kapitel dranhängen mussten.

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Jugendbuch – Rezension *** Die Prophezeiung der Hawkweed *** Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Prophezeiung

Brignull „Die Prophezeiung der Hawkweed“

dieprophezeiungderhawkweed

aus dem Englischen von Sibylle Schmidt

400 Seiten, 17,99 Euro, geb. mit Schutzumschlag, ab 12 Jahren
FISCHER Sauerländer, ET: 16. März 2017

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Inhalt:

„Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine Prophezeiung
Ember und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England.
Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei.
Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich. (…)“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Prophezeiung und ein Klappentext, der meiner Meinung nach wieder zu viel verrät. Aber das scheint in letzter Zeit „normal“ zu sein! 🙁

Die Geschichte selbst rund um Ember und Poppy hat mir wirklich sehr gut gefallen. Als Leser wird man von der Autorin durch einen sehr flüssigen und jugendlichen Schreibstil von der ersten Seite an mitgerissen. Durch den Prolog, der 17 Jahre vor dem eigentlichen Geschehen spielt, wird direkt Spannung aufgebaut und es fiel mir streckenweise sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Es gibt einige Überraschungen in der Geschichte und undurchsichtige Szenen, die die Spannungskurve konstant oben halten und dafür sorgen, dass man das Geheimnisvolle und Mysteriöse aufdecken und ergründen möchte.

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