[Rezension] Jugendbuch *** Fangirl *** leider nicht mein Buch…

Anmerkung:

Falls ihr beide Bücher lesen wollt: „Fangirl“ und „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ dann lest meiner Meinung nach unbedingt „Aufstieg und Fall….“  zuerst. Ich hätte mich anders herum gelangweilt, weil ich schon alles gewusst hätte. Meine Rezension zu „Aufstieg und Fall…“ erscheint zum ET am 04.08.2017!

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Rainbow Rowell „Fangirl“

ET: 24.07.2017, 480 Seiten, 18 Euro, HC, ab 13 Jahren
übersetzt von Brigitte Jakobeit

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Inhalt:

„Fanfiction – das ist Caths Welt. Bis sie das College-Leben und ihre erste große Liebe kennenlernt … Ein Roman von Bestsellerautorin Rainbow Rowell

Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus. Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien. Ein mitreißendes Jugendbuch von Bestsellerautorin Rainbow Rowell über die erste Liebe – in der Fantasie und im echten Leben.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich habe „Eleanor & Park“ von der Autorin gelesen und habe das Lesen sehr genossen. Ich fand dieses Buch wirklich toll und mochte auch die beiden Charaktere sehr gerne.

Und genau hier liegt das Problem bei „Fangirl“: Ich konnte mich weder mit Cath, noch mit Wren und auch nicht mit einem der beiden Jungs (Levi oder Nick) identifizieren, ich habe keinen von ihnen richtig verstanden, bei keinem konnte ich die Handlungen nachvollziehen. Und das sind ja auch noch nicht alle Charaktere. Auch Caths und Wrens Vater ist sehr komisch, ihre Mutter seltsam, ihre Zimmerpartnerin eigenartig.

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[Rezension] Frauenroman *** Erste Liebe, zweite Chance *** Ein Chatroman für kurzweiligen Lesespaß…

Meg Cabot „Erste Liebe, zweite Chance“

480 Seiten, 9,99 Euro, ET: 10.04.2017,

Übersetzerin: Claudia Geng

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Inhalt:

„Es läuft rund für Becky: Sie führt ein gutgehendes Umzugsunternehmen in ihrer Heimatstadt Bloomville und hat mit Graham einen netten, verlässlichen Freund. Den Sommer mit ihrer ersten großen Liebe Reed hat sie verdrängt. Was auch ganz gut klappt, denn Reed hat vor zehn Jahren Bloomville – und auch Becky – überstürzt verlassen und ist mittlerweile als erfolgreicher Golfprofi in der Welt unterwegs. Doch als seine Eltern anfangen, sich seltsam zu verhalten und in einem Restaurant mit einer Briefmarke bezahlen, ist es mit Beckys Frieden vorbei. Reed kehrt zurück. Und ausgerechnet Becky wird engagiert, seine Eltern in ihren neuen Alterswohnsitz umzusiedeln.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Es handelt sich hier um einen Roman, der nur vereinzelt ganze Passagen Fließtext (Tagebucheinträge) enthält. Die Geschichte wird die meiste Zeit über Chats, Rezensionen, Briefe und Zeitungsartikel erzählt. Das sollte man wissen, bevor man so etwas nicht mag und dann nach dem Kaufen überrascht ist.

Hier eine Beispielseite (entnommen aus der Leseprobe!):

Aus diesem Grund lesen sich die 480 Seiten natürlich auch deutlich schneller weg als das bei „gefüllten“ Seiten der Fall gewesen wäre.

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[Gewinnspiel] *** 2 Ferien-Lese-Päckchen „Liebe“ zu gewinnen (3 Bücher/Hörbücher, Magnet, Gummibärchen…) – Auslosung #Schicksalsbringer ***

Auslosung des alten Gewinnspiels:

Bevor das neue Gewinnspiel startet, hier noch die Auslosung des in drei Tagen erscheinenden Buches „Schicksalsbringer“ von Stefanie Hasse:

GEWONNEN hat: (Random Org hat entschieden…)

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ET- [Rezension] *** Schicksalbringer – Ich bin deine Bestimmung *** Band 1 – Wer glaubt denn an das Schicksal?

Stefanie Hasse „Schicksalbringer – Ich bin deine Bestimmung“

416 Seiten, Hardcover mit Folienprägung, 16,95 € , ab 13 Jahren, ET: 24.07.2017

Band 1/2 (Band 2 im Frühjahr 2018)

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Inhalt:

„Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen … “ (Quelle)

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Warum hat die denn das Buch schon? 

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[Rezension] Jugendbuch *** No. 9677 oder Wie mein Vater an 5 Kinder von 6 Frauen kam *** ein absolutes Highlight

Natasha Friend „No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam“

HC, ab 13 Jahren, 336 Seiten, 17 Euro, ET: 13.07.2017

Übersetzt von Jessika Komina, Sandra Knuffinke

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Inhalt:

„Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt – bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis’ Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem „Vater“, der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so.

Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich Hollis auf die Spurensuche ein – und stellt fest: Familie ist das, was man daraus macht.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich fand das Buch in der Vorschau schon so ansprechend und auch so genial von der Aufmachung her. Da mussten sogar die Playmobil Männchen für ein Bild herhalten:

Ich bin hin- und weg von dieser Geschichte! So eingängig, so einfühlsam und dabei so aufgeschlossen, modern, aktuell und herrlich lustig.

Jeder Charakter war mir sympathisch, alle Handlungsstränge absolut verständlich, ob von Eltern- oder Kinderseite.

Da Hollis und Milo, zwei der Kids, abwechselnd aus ihrer Perspektive berichten, erfährt man so wahnsinnig viel über die beiden, deren Probleme und ihr Leben. Das Hauptproblem liegt vor allem an der Intoleranz der Gesellschaft gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren, denn sowohl Milo als auch Hollis haben zwei Mütter. Sie sind  durch eine Samenspende entstanden und um genau diesen (unbekannten) Vater geht es jetzt. Denn es stellt sich heraus, dass beide den selben Samenspender haben.

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