Blogtour *** Wär mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen *** Interview mit der sympathischen Autorin

Willkommen zum zweiten Tag zu unserer Blogtour zu dem wirklich tollen Buch

„Wär mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen“ von Cornelia Franke:

wermeinlebeneinfilm

HIER findet ihr meine Rezension zum Buch!

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Für die Blogtour durfte ich der Autorin ein paar Fragen stellen und hier kommt auch schon meine Zusammenfassung des Interviews:

  1. Liebe Cornelia, möchtest du dich vielleicht zuerst selbst den Lesern ein wenig vorstellen?

Klar, gern. Mit mittlerweile siebenzwanzig Jahren bin ich freiberufliche Hybrid-Autorin in den Bereichen Jugendbuch, Fantasy und Contemporary Liebesromanen sowie Lektorin und Korrektorin. Zusammen mit meinem Mann und Schreibpartner lebe ich in Berlin, direkt unter Tegeler Einflugschneise. Ich bin ein Nerd, liebe Bücher sowie Filme, backe gern oder stapfe mit meiner Spiegelreflexkamera durchs Grüne. Kaffee und Earl Grey immer in Reichweite könnt ihr davon ausgehen, dass ich einen Mystery- oder Action-Anime suchte, wenn ich gerade nicht schreibe oder im Karree ausgesetzte Topfpflanzen adoptiere, die – obwohl ich sie ständig vergesse zu gießen – zu regelrechten Dickichten heranwachsen.

  1. „Wär mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen“ ist ein sehr langer und ungewöhnlicher Titel! Wie kam es zu diesem? Wer hat diesen ausgewählt?

Bei dem ersten Vorschlag meines Verlags sprang der Funken nicht über, also habe ich nachgefragt, ob ich mir ebenfalls Gedanken machen darf. Gesucht wurde etwas Langes sowie Lustiges, in dem Sub-Genre besaßen damals einige Bücher solche Titel. Ich hab listenweise Vorschläge gesammelt, an Zitate angelehnt, an Film- und Serientitel angelehnt ( HIMYM – Wie ich das Geheimnis meiner Mutter aufdeckte), gefühlt Dutzend Abwandlungen von „Wär mein Leben ein Film, …“ entworfen (würd ich mein eigenes Drehbuch schreiben, wär ich der Regisseur) und dann meine Top Five an meine Lektorin geschickt.

Und der Verlag entschied sich für den, der es letztes Ende geworden ist.

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Blogtour/ Blogtouren *** Ankündingung *** Thriller oder doch was mit Liebe??? *** mit Gewinnspiel

*** Blogtour-/Blogtouren  -Ankündigung ***

Ihr habt Lust auf eine Liebesgeschichte rund um Jess mit viel Humor und Kino?

WennmeinLeben

Die Blogtour startet am Samstag, den 05.11.2016, bei Desiree von www.romanticbookfan.blogspot.de!

ODER

doch lieber auf einen spannenden, modernen Thriller rund um Angel?

blogtour

Morgen, am 04.11.2016,  geht es bei Magische Momente http://magischemomentefuermich.blogspot.de/ los!

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Wir würden uns freuen, wenn ihr bei unseren Beiträgen vorbeischaut!

Vielleicht habt ihr auch Lust, an einem oder beiden Gewinnspielen teilzunehmen?

Viel Spaß + viel Glück!

Verena

Rezension ***Für dich soll´s tausend Tode regnen*** mein Jahreshighlight in Sachen Genialität und Humor – nicht verpassen!!!!

Anna Pfeffer „Für dich soll´s tausend Tode regnen“

für dich solls tausend tode regnen

320 Seiten, 14,99 Euro, ab 12 Jahren

HIER geht es zur Verlagsseite!

HIER geht es zur Seite der Autorinnen!

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Inhalt:

„Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich bin ehrlich – das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext sagte mir enorm zu – ABER ich wusste, dass sich hinter „Anna Pfeffer“  – das Autorinnenduo“Rose Snow“ verbirgt, die die Fantasyreihe „8 Sinne“ geschrieben haben. Den ersten Band habe ich gelesen und ich kam nicht so gut zurecht. Aus diesem Grund wollte ich „Für dich soll´s tausend Tode regnen“ nicht lesen. Ich wollte kein Geld ausgeben und mich dann hinterher ärgern.

DANN aber habe ich Lex´beeindruckende Rezension bei Kathrineverdeen zu diesem Buch gelesen und war so hin- und weg, dass ich das Buch direkt gekauft und gelesen habe!

Und was soll ich sagen?

Wie genial ist denn bitte diese Geschichte?

Ich habe lange nicht mehr so mitgefiebert, mich dabei halb totgelacht (man beachte das Wortspiel!) und am Ende sogar ein kleines Tränchen verdrückt!

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Rezension ***Wär mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen *** herrlich normal und sehr gut gelungen

Cornelia Franke „Wär mein Leben ein Film, würde ich eine andere Rolle verlangen“

wermeinlebeneinfilm

320 Seiten, 9,99 Euro, ab 12 Jahren, 11.07.2016

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Inhalt:

„Jess‘ große Leidenschaft sind Filme und seit dem Tod ihrer Mutter ist das Kino ihr zweites Zuhause. So scheint es ein Leichtes, für ein Schulprojekt einen Blog über ihr Lieblingsthema ins Leben zu rufen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Und dann ist da auch noch Marvin, der plötzlich mehr von ihr will, als nur der hilfsbereite Freund zu sein. Langsam merkt Jess, dass sich das Leben durchaus nicht immer wie im Film abspielt …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Das Buch sieht einfach einladend und sehr „süß“ aus – eine passende Geschichte für regnerische Abende. Alle Kinoliebhaber und Freunde des Popcorns werden das Buch schon allein wegen des Covers in die Hand nehmen und bestaunen!

Aber nicht nur das Cover ist gut gelungen, sondern auch die Geschichte!

Jess, als Protagonistin, ist so herrlich normal – jeder hat doch mindestens einen Spleen, oder?  Sie ist nicht perfekt, hat Ecken und Kanten und hat dieselben Probleme wie andere Mädchen in ihrem Alter: nervender und bestimmender Vater, aufmüpfige und mobbende Klassenkameraden, schmerzliche Liebeserfahrungen, Aufrechterhaltung von Freundschaften, Ehrlichkeit und vieles mehr.

Nicht nur, dass Jess ein wenig anders ist als die „Girlies“ um sie herum (verträumt, lebt in der Filmwelt), sie bekommt von ihrem Vater keine oder nur sehr wenige Informationen über ihre verstorbene Mutter. Diese versucht sie dann auf eigene Faust herauszufinden und dass das nicht immer reibungslos klappt, kann sich jeder vorstellen!

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Kinderbuch – Rezension *** Crenshaw – Einmal schwarzer Kater *** sehr berührend und gut geschrieben – aber die lustige Seite fehlte…

Applegate „Crenshaw – Einmal schwarzer Kater“

crenshaw

244 Seiten, ab 8 Jahren, 11,99 Euro

aus dem Amerikanischen von Brigitte Jakobeit

HIER geht es zur Verlagsseite mit weiteren Informationen!
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Inhalt:

„Crenshaw ist kein gewöhnlicher Kater: Er hat nicht nur einen seltsamen Namen, sondern isst auch für sein Leben gern lila Geleebohnen. Er kann sprechen und ist riesengroß – so groß, dass man sich im Notfall gut bei ihm anlehnen kann. Vor allem aber ist Crenshaw unsichtbar. Der einzige, der ihn sehen kann, ist Jackson, obwohl der überhaupt nicht an unsichtbare Kater glaubt und im Moment ganz andere Sorgen hat. Zu Hause ist das Geld nämlich mal wieder knapp, sodass es zum Abendbrot seit einer Weile nur noch Cornflakes gibt, seine Mutter mehrere Jobs gleichzeitig annimmt und Jackson seine Sachen auf dem Flohmarkt verkaufen muss.
Doch wenn alles zu schlimm wird, taucht Crenshaw auf, segelt mit dem Regenschirm durch die Lüfte, nimmt ein Schaumbad oder stellt irgendetwas anderes Verrücktes an. Er kitzelt ein Lächeln aus Jackson heraus, wenn ihm eigentlich zum Heulen zumute ist. Er versteht Jackson wie kein anderer und zeigt ihm, dass es ok ist, wütend zu sein. Denn auch ein Kater ist nicht immer gut gelaunt. Und er erinnert Jackson daran, dass es höchste Zeit ist, eine Entscheidung zu treffen.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Ein lustiger und berührender Roman über die magische Kraft der Phantasie, die Kinder in schwierigen Lebenssituationen retten kann. Katherine Applegate findet genau die richtigen Worte für ein hoch aktuelles Thema: die Angst vor der Armut. Mit Schwarzweißzeichnungen von Crenshaw, der auch im Buch an den verrücktesten Orten auftaucht.

Zu allererst: Die Zeichnungen sind klasse – perfekt gewählt und genial passend zur Geschichte! Nur sieht Crenshaw auf den Bilder so klein und kuschelig aus…

Die Geschichte selbst sollte lustig sein und berührend! Die beiden Adjektive waren es, die mich das Buch haben auswählen lassen. Ich finde es sehr wichtig, dass meine Tochter auch von Kindern hört und liest, denen es nicht so gut geht, wie uns. Die jeden Cent umdrehen müssen, deren Familie nicht einfach einkaufen gehen und den Kühlschrank befüllen können! Sie kennt einige Kinder auch aus der Schule, denen man dies anmerkt und leider auch ansieht. Und deshalb fand ich die Beschreibung, dass Applegate diese Wahrheiten in eine mitunter lustige Geschichte verpackt, sehr ansprechend. Continue reading Kinderbuch – Rezension *** Crenshaw – Einmal schwarzer Kater *** sehr berührend und gut geschrieben – aber die lustige Seite fehlte…