[Erfahrungsbericht] *** Füllen des Hochbeets *** eine schweißtreibende Angelegenheit…

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Wir waren am Ende des letzten Beitrags bei diesem Bild stehen geblieben. Jetzt fehlte noch die Füllung und die Umrandung. 

Die Füllung ist ja auch so eine Sache für sich. Fragt man 5 verschiedene Leute, bekommt man mindestens 3 unterschiedliche Meinungen, welche Materialien und Schichten in ein Hochbeet gehören. Wir haben uns Ideen in Büchern und Fachzeitschriften/Internetseiten geholt. 

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Wir haben das Beet folgendermaßen gefüllt:

  1. Schicht: Baumschnitt und Äste
  2. Schicht: „Grünzeug“ und ein paar wenige Pferdeäpfel
  3. Schicht: Laub
  4. Schicht: Rindenmulch

5. Schicht: Pflanzerde

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Die ersten Pflänzchen (Kohlrabi) durften auch schon einziehen. Auch die ersten Samen habe ich eingestreut (Möhren, Radieschen und Pflücksalat) und ich bin mehr als gespannt, was sich jetzt tut. Im Haus wachsen schon die ersten Zucchini-Pflanzen, ebenso wie Radieschen und Möhren. Ich teste jetzt einfach mal aus, da ich bis auf Gurke und Tomate ein kompletter „Gemüse-Neuling“ bin. Aber probieren geht über studieren. 

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Gegen den Wind und die Kälte liegt ein Vlies über dem Hochbeet. Das ist aber noch nicht der Weisheit letzter Schluss, da hier eine bessere und stabilere Alternative her muss. Den so kann nicht wirklich etwas in die Höhe wachsen!

Auch die Umrandung fehlt noch! Aber „gut Ding will Weile haben“ und alles geht ja bekanntlich nicht immer gleich. 

Habt ihr einen Frühbeet-Tunnel? Oder wie schützt ihr eure Pflänzchen vor Wind und Wetter und/oder Plagegeistern? Würde mich sehr interessieren! Schreibt es mir doch hier oder bei FB/Instagram oder Twitter in die Kommentare! Würde mich freuen!

Viele Grüße
Verena

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