[Reise] *** Japan – unsere 3 wöchige Rundreise *** Osaka: Tag 1 *** bunt, laut, lecker…

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eigenes Bild

Natürlich haben wir auf unserer Reise auch einen Stopp in Osaka gemacht. Bei meiner Recherche, wie lange man als Erstbesucher in Osaka bleiben sollte, stieß ich auf sehr unterschiedliche Ergebnisse. Einige Besucher waren von Osaka so begeistert (so bunt, so laut, so mitreißend, so vielfältig) und andere sagten, dass sie gerne eine Nacht verkürzt hätten (nicht viel zu sehen, zu viele Touristen, zu laut).

Wir waren letztendlich 4 Nächte in Osaka, wir hatten aber z.B. auch einen Tagesausflug nach Kobe geplant, einen Abstecher zum „Daruma-Tempel“ und hatten uns zu einer Food-Tour angemeldet. Wir hatten so genug Zeit für alles und mussten nicht hetzen. Unser Hotel bot zudem eine Onsenbenutzung für seine Gäste an, wofür wir auch noch Zeit haben wollten. 

Wir sind von Hiroshima mit dem Shinkansen innerhalb von zwei Stunden nach Oksaka gefahren und haben unsere Koffer im Hotel abgegeben. Danach haben wir uns auf den Weg zu den angepriesenen Highlights in Namba gemacht. 

Unser erster Stopp war der Namba Yasaka Schrein mit dem berühmten Löwenkopf. Sehr imposant und natürlich auch fotogen. Man sollte hier ein wenig Zeit verbringen und auch z.B. nachlesen, was es mit diesem Kopf auf sich hat. Sehr viel anderes gibt es hier nicht zu sehen, sodass man, wenn man das möchte, auch sehr zügig weitergehen kann. 

Wir sind dann weiter Richtung Dotonbori, das für seine Neonlichter, seinen Trubel und die vielen Essens- und Einkaufsmöglichkeiten berühmt ist. Viele kennen auch das Bild mit dem gelben Riesenrad und dem Schiff auf dem Kanal oder das beliebte Fotomotiv mit der Brücke und dem Glico Man. Wie man sich vorstellen kann: Hier ist richtig was los. Nicht nur abends, sondern auch schon über Tag. Wir haben uns hier, bis zum Start unserer Food-Tour, umgesehen und die Atmosphäre auf uns wirken lassen. 

Abends, wenn die Neonlichter zur Geltung kommen, die Musik aus allen Ecken dröhnt und es noch voller wird, verändert das Viertel nochmals die Atmosphäre. Man sollte sich auf jeden Fall beides ansehen. Unsere Food-Tour war auf jeden Fall ein voller Erfolg. Der Guide war super und das Essen ebenfalls. Er hat uns nicht nur zu den einzelnen Essensstationen gebracht, sondern uns auch viel über Osaka und auch Japan allgemein erzählt. Falls ihr Interesse habt  – DAS ist die Food-Tour. (Unbezahlte Werbung, selbst bezahlt, Nennung nur als Information.)

Zeitfaktor für das Beschriebene: 15.00 – 20.00 Uhr – Der Tag war bunt, laut und lecker!

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