An diesem Tag sollte es zweimal in luftige Höhen gehen. Tipp: Beide Eintritte waren im Osaka Amazing Pass enthalten. Zuerst ging es für uns zum Umeda Sky Builiding mit seiner auffälligen und außergewöhnlichen Form.
Das Wetter war an diesem Tag nicht ganz so schön, es war sehr windig. Trotzdem konnte man natürlich die Aussicht und die Höhe genießen. Außerdem gibt es eine Plattform aus Glas für die Mutigen.



Die „Sensationen“ dieses Gebäudes sind für viele nicht die tolle Aussicht oder das Aussehen, sondern zum einen der schnelle Außen-Aufzug und zum anderen die besondere Rolltreppe, die einen in luftige Höhen bringt. Die Angestellten sind es schon gewohnt, wenn man diese mehrmals fährt, um lustige bzw. schöne Bilder zu machen. Man erntet dann ein kleines Grinsen. Die Farben der Lichter ändern sich ständig.



Wenn man sich in luftigen Höhen sattgesehen und genügend Bilder auf der Rolltreppe gemacht hat, hier ein kleiner Tipp: Im Keller des Gebäudes gibt es einige Restaurants, die tolle Mittagsmenüs anbieten. Die Etage ist auch sonst sehenswert, inklusive kleinem Schrein.



Nach dem Besuch sind wir mit der Metro zum Tsutenkaku Tower gefahren. Man fährt ebenfalls mit einem Aufzug hoch und runter. Dieser ist wirklich sehr toll angemalt und macht richtig gute Laune.



Oben im Turm kann man unter anderem eine Statue des Billiken-Glücksbringers finden. Wenn man daran glaubt, sollte man auf jeden Fall die Fußsohlen streicheln. Außerdem gibt es eine kleine Ausstellung über den Glico-Mann und die Geschichte der Schokolade. Fand ich sehr interessant.
Am Ausgang des Towers gibt es eine Bäckerei, die den Glücksbringer als Kuchen zum Essen anbietet. Gefüllt zum Beispiel mit Pudding oder Bohnenmus.
Wir wollten an diesem Abend unbedingt die leckeren Okonomiyaki, die mir in Hiroshima so gut geschmeckt haben, auch im Osaka-Style probieren. Hierfür hatte uns der Guide der Foodtour (Tag 1) ein kleines Restaurant (in Dotonbori) als Empfehlung genannt. Dorthin haben wir uns auf den Weg gemacht und sind noch an dem ein oder anderen Tempel oder Schrein vorbeigekommen.
Falls ihr Zeit habt, wäre der Isshinji-Tempel noch ein kleiner Geheimtipp. Sehr überraschend ist schon das Eingangstor, sehr modern und auch einzigartig. Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas Ähnliches bei einem Tempel gesehen zu haben.



Im Restaurant war die Wartezeit leider sehr lange, da der junge Mann tatsächlich alleine für alle Gäste zuständig war. Wir haben uns letztendlich das Essen aber schmecken lassen. Mir persönlich hat die Hiroshima Variante jedoch besser geschmeckt.
Alle Beiträge rund um unsere 3 wöchige Japanreise findet ihr im ersten Beitrag „Planung“ verlinkt oder über die Kategorie Reisen – Japan.



