[Rezension] Kinderbuch *** Ich wollt ich wär ein Kaktus *** herrlich normal, herrlich lustig, einfach zucker…

Mina Teichert „Ich wollt ich wär ein Kaktus“

HC, 192 Seiten, 11 Euro, ab 10 Jahren, ET: 16.01.2018

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Inhalt:

„Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter … “ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Dieses Buch hat uns von Anfang an einfach mitgerissen und konnte uns sowohl von der Geschichte, als auch von den Charakteren total begeistern.  Das ist das Besondere an dieser Geschichte: alle Personen sind normal, realistisch ausgearbeitet und beschrieben.

Lucinda oder auch Lu ist einfach so sympathisch und total altersgerecht beschrieben. Sie handelt auch altersentsprechend, legt einige Dinge falsch aus, findet den neuen Freund der Mutter nervig, die Oma schwierig und den Hahn überflüssig. Auch mit der Liebe und den Schmetterlingen im Bauch kann sie nicht viel anfangen. Die vielen kleinen Wendungen in der Geschichte sind passend, aber nicht ausgereizt, im negativen Sinn. Die Familien- und Freundschaftsprobleme, die hier beschrieben werden, kennen die meisten Leser, auch schon die jüngeren und somit trifft die Geschichte bestimmt nicht nur bei uns voll ins Schwarze!

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[Rezension] Kinderbuch *** William Wenton und das geheimnisvolle Portal *** auch Band 2 ist wieder gelungen

Bobbie Peers „William Wenton und das geheimnisvolle Portal“

HC, 272 Seiten, 14,99 Euro, ab 10 Jahren, Band 2/?

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Inhalt:

„William ist wieder zu Hause – aber nicht für lang. Während sein Großvater auf geheimer Mission zum Himalaya reist, muss er erst mal wieder die Schulbank drücken. Das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Aber dann häufen sich bei William mysteriöse Ohnmachtsanfälle, in denen er das Himalayagebirge sieht. Was das wohl zu bedeuten hat? Steckt etwa der Fiesling Abraham Talley dahinter? Aber der soll doch tiefgefroren im Institut für posthumane Forschung liegen. Oder etwa nicht?“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Band 1 dieser Reihe hat uns sehr gut gefallen. Die Rezension findet ihr HIER!

Natürlich wollten wir wissen, wie es mit William, Iscia und seinem Großvater weitergeht und welche Abenteuer er dieses Mal erleben wird.  Auch dieser Band beginnt umgehend und verzichtet auf lange Erklärungen und „Vorgeplänkel“!

Wie in Band 1  wird  das Spannungslevel von Anfang an sehr hoch gehalten und meine Tochter und ich waren so in der Geschichte gefangen, dass wir Seite um Seite gelesen haben und das Buch nur schwer aus der Hand legen konnten. Die Kapitel endeten aber auch immer an spannenden Stellen, so dass wir „schnell“ noch ein Kapitel dranhängen mussten.

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[Rezension] Kinderbuch – ars Edition *** Almost FAMOUS *** und *** Mia voll verdoodelt 2 *** ok und super…

Silke Schellhammer „Almost famous  -Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde“

HC, ab 11 Jahren, 208 Seiten, 12,99 Euro, ET: 17.08.2017

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Inhalt:

„Zoe hasst es, die Neue an der Schule zu sein. Keiner nimmt sie wahr und sie fühlt sich wie unsichtbar. Deshalb beschließt Zoe, ihrem Leben etwas mehr Glamour zu verpassen. Spontan erklärt sie den weltberühmten Schauspieler Alex Vingar zu ihrem Vater und rauscht damit tatsächlich in den Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Blöd nur, dass sich die neuen Freundinnen gar nicht für sie, sondern nur für die Geschichten über den erfunden Vater und sein Promileben interessieren. Und auch zu Hause läuft nicht alles nach Plan. Ihre Schwester Marlene ist gefährlich nah dran, hinter ihre groß angelegte Schwindelei zu kommen. Plötzlich steht für Zoe fest: Der Superdaddy muss wieder verschwinden. Aber jetzt steht sie vor einem ganz anderen Problem. Wie wird man einen erfunden Vater schnell und unkompliziert wieder los?“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Zoe hat das Problem, das viele Kinder bzw. angehende Jugendliche in ihrem Alter haben: Sie würden gerne beliebter sein, angesagter und mehr im Mittelpunkt stehen. Zoe löst das Problem, indem sie sich einen  berühmten Vater andichtet, den sie dann aber leider gar nicht mehr so einfach wieder auslöschen kann.

Die Geschichte hat ein pädagogisch gut gewähltes Ende und liest sich wirklich  und flüssig. Leider war Zoe meiner Tochter auf weitern Strecken eher unsympathisch. Meine Tochter hat nicht verstanden, weshalb sich Zoe so sehr in Fantasiewelten flüchtet und vor allem, ihren angehenden Freundinnen so viele Lügen erzählt.

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[Rezension] Kinderbücher *** Agentin Abby *** und *** Gangster School *** you&ivi – 2 Bücher – 2 Rezensionen

Wir haben aus dem neuen Programm des Piper Verlags you&ivi die beiden folgenden Bücher gelesen.

Die Bücher werden ab 10 Jahren und für Mädchen empfohlen.

Als wir in der letzten Vorschau gesehen haben, dass es Bücher geben wird, die extra auf Mädchen ab 10 Jahren erscheinen, wussten wir, dass wir auf jeden Fall diese beiden hier testen müssen!

Beth McMullen „Agentin Abby“

HC, 272 Seiten, 12,99 Euro, ET: 02.10.2017

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Inhalt:

„Abby hat überhaupt keine Lust, auf die neue Schule zu gehen, die ihre Mutter für sie ausgesucht hat. Was soll an der Smith School schon so besonders sein? Doch schnell fällt Abby auf, dass hier so einiges merkwürdig läuft. Warum hört die strenge Schulleiterin Mrs. Smith auf unterschiedliche Namen? Und warum trifft sie sich mitten in der Nacht mit unheimlichen Gestalten? Abby und ihre Freundinnen gehen der Sache auf den Grund. Sie finden heraus, dass die Smith School eine geheime Ausbildungsstätte für Nachwuchsagenten ist. Und Abby muss eine neue Spionin werden. Denn ihre Mutter ist plötzlich verschwunden und befindet sich in größter Gefahr – kann Agentin Abby ihren ersten Fall lösen?“ (Quelle)

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[Rezension] *** Die streng geheime Geisterschule *** Kinderbuch – und es wird abenteuerlich und gruselig…

Toby Ibbotson/Eva Ibbotson „Die streng geheime Geisterschule“

HC, 352 Seiten, 12,95 Euro, ab 8 Jahren, aus dem Englischen von Peter Knecht

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Inhalt:

„In der streng geheimen Geisterschule werden die Geister in der hohen Kunst des Spukens unterrichtet. Sie sollen endlich wieder lernen, Angst und Schrecken zu verbreiten. Das Problem ist nur, dass der Müffelnde Druide, der Krieger ohne Beine und Vera, die Spukfee, sich zwar bemühen, gruselig zu sein, aber selbst von Ängsten geschüttelt sind. Und als auch noch der kleine Percy auf dem Weg zur Schule verloren geht, sind die Geister außer sich vor Sorge.“  (Quelle)

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Unsere Meinung:

Als wir das Buch das erste Mal in der Hand hielten, waren wir schon von der Dicke erstaunt. Beim Durchblättern aber sahen wir dann, dass die Schrift sehr groß ist und sich das Buch bzw. die Geschichte dementsprechend gut und schneller als gedacht lesen lässt.

Die Geschichte selbst hat uns sehr gut gefallen, vereint sie doch Grusel, Spannung und Humor.

Schon zu Beginn mit der Erklärung, was Hexen seien und der Beschreibung der drei Großhexen konnte uns die Geschichte für sich gewinnen. Daniel und Charlotte sind zwei wirklich sympathische Kinder, die ihre Sache mehr als gut machen und die wir gleich  – genauso wie die Geister -in unser Herz geschlossen hatten.

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