*** Blogtour Rockherz *** Spielst du auch verschiedene Rollen in deinem Leben?

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zu dem romantischen und musikalischen Buch „Rockherz“ von Andie F. Andersson

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Cover

Wir alle spielen in unserem Leben verschiedene Rollen:

Ich habe mich mit dem Thema „Rollen“ auseinandergesetzt. Viel nachdenken oder im Internet nachgucken, müssen wir da wohl alle nicht.

Jeden Tag begegnen wir vielen verschiedenen Menschen und wir lernen von klein auf, dass man in Gegenwart bestimmter Menschen auch bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legen sollte – manchmal, weil wir es selbst wollen, manchmal aber leider auch, weil es nötig ist!

Hier ein paar Beispiele:

Dem Chef gegenüber ist man immer höflich und zuvorkommend, denkt sich an manchen Stellen seinen „Teil“, ohne es laut auszusprechen. Man möchte ja seinen Job behalten!

Der Freundin gegenüber ist man schon ehrlicher, aber ist man immer ehrlich? Benutzt man nicht hier auch manches Mal Notlügen? Oder verdreht Sätze, damit sie anders rüberkommen? Damit man sie nicht kränkt?

Dem Partner gegenüber steckt man auch des Öfteren zurück, damit Harmonie herrscht und die wenige Zeit, die man zusammen verbringt sinnvoll genutzt werden kann!

Dem Kind gegenüber ist man teilweise zu nachlässig, damit nicht der ganze Tag aus Maßregeln und Motzen besteht! Auch wenn man weiß, dass man an vielen Stellen anders handelt müsste, man tut es nicht, weil man auch nicht immer die Kraft hat!

Und dann sind da noch die eigenen Eltern, die eine besondere Rolle spielen. Sie haben uns aufgezogen und natürlich dadurch auch geformt. Im Herzen will man es ihnen recht machen, dabei aber auch seinen eigenen Weg finden! Das ist nicht leicht und in manchen Situationen muss man einen Kompromiss finden zwischen dem, was die Eltern erwarten und dem, was man selbst will!

Und das sind ja leider auch noch lange nicht alle: da gibt es noch die Großeltern, verschieden Lehrer, die Schwiegereltern, andere Verwandten, Freunde der Freunde, die Kollegen und so weiter…Und jedem soll oder muss oder will man es wenigstens einigermaßen recht machen….

Einfach ist das alles nicht, denn jeder hat schon für andere Menschen Dinge getan, auf die man gelinde gesagt „keine Lust“ hatte, die Etikette es aber so verlangt. Der Grat zwischen „Ich mache es den Leuten recht“ und „Ich bleibe mir treu“ ist nur sehr schmal.

Einen Weg zu finden, mit dem man selbst zufrieden ist und die anderen vielleicht auch, ist sehr schwer. Wichtig ist aber, dass man mit sich selbst zufrieden ist! Das ist meiner Meinung nach die Hauptsache. Nicht umsonst heißt es, dass man sich zuerst lieben muss, bevor man andere lieben kann!

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passende Zitate:

„Eigenliebe ist das Instrument der Selbsterhaltung“ (Voltaire)

„Der Mensch, welcher sich selbst nicht mehr liebt, taugt auch für andere nichts!“ (Leopardi)

„Wer sich selbst mag, vermag auch andere zu mögen“ (Ferstl)

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Was hat das mit dem Buch zu tun?

In der Geschichte fühlt sich die Protagonistin ihren Eltern in vielen Dingen verpflichtet und dadurch kommt sie nicht auf die eigenen Beine! Sie steht sich selbst im Weg und es dauert sehr lange bis sie versteht, woran das liegt und was sie ändern muss, um mit ihrem Leben zufrieden zu sein! Das Lossagen von den Eltern (die Abnabelung) ist nicht nur für die Kinder schwer, sondern auch für die Eltern. Auch die müssen verstehen, dass jeder ein eigenes Leben hat und dieses auch selbstständig gestalten soll!

Mir hat das Thema das Buches wirklich gut gefallen, da es wirklich jeden von uns betrifft!

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen des Buches! Macht auch beim Gewinnspiel mit!

Meine Frage an euch: Welche „Rolle“ fällt euch am leichtesten? Welche am schwersten? Viel Glück!

Liebe Grüße 

Verena 

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Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage in den Kommentaren beantwortet wird. Schaut also auch bei den anderen Blogs rein!

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TOURPLAN:

06. März 2016, Buch- und Charaktervorstellung, bei Nadja von Bookwormdreamers

07. März 2016, Entstehung des Buches, bei Sarah von Books on PetrovaFire

08. März 2016, Playlist der Autorin, bei Ina von Ina’s Little Bakery

09. März 2016, Der Beruf des Musikmanagers und das Leben auf Tournee, bei Christiane von BookChrissi

10. März 2016, Leben als Scheidungskind, bei Jasmin von Bücherleser

11. März 2016, Verpflichtungen gegenüber Eltern – Rolle der Tochter, bei MIR! 🙂

12. März 2016, Autoreninterview, bei Jacqueline von Phinchens Fantasyworld

13. März 2016, Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

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Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 18.02.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.

Heidi lelle

Hallo,
Danke für den schönen Beitrag☺
Meine leichteste rolle ist meiner Freundin gegenüber, da kann ich so sein wie ich bin.die schwerere rolle ist auf der Arbeit den Kunden gegenüber vor allem wenn sie nicht freundlich sind.
Lieber Gruß Heidi

Jeannine M.

Guten Abend,
vielen Dank für deinen interessant Beitrag.
Die verschiedenen Rollen und damit einhergehenden Aufgaben sind schon alle sehr verschiedenen.
Meine schwerste Rolle ist die der Studentin. In dieser Rolle muss ich viele Sachen machen die mir über Windung kosten wie z. B. vor einer Gruppe eine Seminareinheit halt oder auch verschiedene Aufsätze schreiben. Es ist eine sehr Zeit intensive und anspruchsvolle Rolle.
Am einfachsten finde ich die Rolle als Hundehalterin. Sie macht mir auch am meisten Spaß und ich finde sie sehr einfach. =)
Beste Grüße
Jeannine M.

SaBine K.

Hallo,

am leichtesten fällt mir die Rolle als Freundin, weil ich bei meinen Freunden so sein kann wie ich bin. Am schwersten fällt mir manchmal die Rolle auf Arbeit. Da man sich manchmal Dinge verkneifen muss, die man gern mal sagen würde.

LG
SaBine

j125

Das ist ein sehr schöner Beitrag und ich finde, du hast sehr schön dargestellt, dass wir alle Rollen spielen, das das aber nicht gleich heißt, dass wir immer jemand anderer sind und nicht wir selbst sein können.

Am schwersten fällt mir wahrscheinlich die Rolle der Erwachsenen allgemein. Ich bin ein sehr ruhiger und introvertiert Mensch und daher kosten mich viele „Erwachsenendinge“ Überwindung. Ein Bewerbungsgespräch, ein Telefon mit jemandem den ich nicht kenne usw.

Am leichtesten fällt mir die Rolle des Booknerds 😀 Definitiv meine beste und liebste Rolle 😉

Christine

Guten Morgen,
ein interessanter Beitrag, danke dafür.
Ich muss sagen, dass ich lange überlegt habe, aber die Rolle meinen Kids gegenüber ist am schwersten. Ich bin nicht nur manchmal zu nachlässig, halte mich selbst nicht immer an meine Regeln und die angedrohten Konsequenzen. Das schwersten ist, wenn ich wirklich durchgreifen muss und es mir das Herz zerreißt.
Meiner Freundin gegenüber kann ich einfach sein wie ich bin, das ist am leichtesten.
LG Christine

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