[Rezension] Kinderbuch *** Ich sehe was, was du nicht siehst – Der total verrückte Zoo *** Suchbuch, Rätselbuch, Wimmelbilder – tolle Beschäftigung

Meine Tochter und ich haben früher, als sie noch kleiner/jünger war, die folgende Bücherreihe, ebenfalls aus dem Kosmos Verlag, verschlungen. Jedes Buch musste von uns gelesen, alle Rätsel gelöst und alle Bilder/Teile gefunden werden. Auch heute noch werden diese Bücher immer wieder herausgeholt und mit Freundinnen angeschaut!

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So war klar, als wir in der Vorschau von dieser neuen Reihe gelesen haben, dass wir diese ausprobieren und vergleichen müssen:

Manuela Ancutici „Ich sehe was, was du nicht siehst  -Der verrückte Zoo“

40 Seiten, 19 Farbfotos, 12,99 Euro, ab 4 Jahren, ET: 07/2017

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weitere Bände:

-Das verrückte ABC

-Die total verrückten Zahlen

-Die total verrückten Fahrzeuge

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Inhalt:

„Man möchte seinen Augen kaum trauen, so bunt und quirlig geht es auf Manuela Ancuticis fröhlichen Wimmelfotos zu. Und tatsächlich: Hier gibt es mehr zu entdecken, als der erste Blick vermuten lässt. Alltägliche Gegenstände werden in einem völlig neuen Kontext dargestellt. Die hübschen, kurzen Reime bringen kleine und große Sucher auf die Spur. Jeder Fund ist ein Ereignis, Bild für Bild entstehen neue Geschichten und die Fantasie geht auf Reisen. Dabei werden Aufmerksamkeit, Wortschatz, Konzentration und Gedächtnis geschult und Langeweile hat keine Chance.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Beim Aufschlagen des Buches sahen wir schon einen großen Unterschied zu den „alten“ Büchern. In der anderen Reihe waren immer beide Seiten, sprich eine ganze Doppelseite mit Gegenständen bzw. Dingen voll. Alles war bunt und wir haben erstmal Ewigkeiten die Seiten so betrachtet. Die neue, uns jetzt vorliegende Reihe, arbeitet mit einem großen, bunten, über beide Seiten gehenden Bild, das aber nicht die Seiten ausfüllt (Beispiele aus der Leseprobe entnommen):

Die Seiten wirklich sehr ansprechend und wunderschön. Irgendwie ästhetischer und nicht so chaotisch, aber auch ein wenig gepresst. Wie auch bei der anderen Reihe, werden hier in Reimform Rätsel aufgegeben, die es zu lösen bzw. zu finden gilt.

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[Rezension] Kinderbuch *** Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer *** süß, süßer, Wollschwein

Anna Lott „Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer“

160 Seiten, 10,95 Euro, ET: 07.07.2017, ab 8 Jahren

Illustrationen von Verena Körting

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Inhalt:

„Nirgendwo ist es so lustig, schön und aufregend wie in der kleinen Reihenhaussiedlung am Trüffelweg, findet Tilda. Denn im Stall beim Bauern nebenan entdeckt sie drei entzückende Tiere: Wollschwein Muffin, Wollhuhn Kasi und das Angorakaninchen Wühler. Um die drei darf Tilda sich von nun an kümmern. Einzige Bedingung: Sobald es Ärger gibt, verkauft der Bauer die Tiere. Das wollen Tilda und ihre Freundinnen Tomma und Tati unbedingt verhindern und gründen voller Tatendrang eine Bande: Tildas Tierbande – geheim, genial, für immer! Doch da haben sie die Rechnung ohne die Jungs gemacht, die kurzerhand Gregors Gruseltierbande ins Leben rufen .“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

„Tildas Tierbande“ ist ein süßes und liebenswertes Buch, genau richtig für die Sommerferien. Drei Mädels, drei Jungs und drei Tiere, die besonders durch die Illustrationen von Verena Körting sehr lebendig werden. Die Zeichnungen sind aber auch zu süß. Ein cooles Huhn, ein grimmiges Kaninchen und ein liebenswertes Wollschwein.

Auch die Kids sind sehr sympathisch. Verschiedene Altersklassen, unterschiedliche Größen, sehr unterschiedliche Kinder. Toll fanden wir, dass hier auch Tiere gemocht werden, die sonst nicht auf die Liste der gewollten Tiere landen, wie Spinnen und Nacktschnecken.

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[Rezension] Kinder- und Jugendbuch *** Inventory 1 – Tresor der gefährlichen Erfindungen ***

Andy Briggs „Inventory 1 – Tresor der gefährlichen Erfindungen“

264 Seiten, 9,99 Euro, ab 10 Jahren, ET: 06/2017

Band 1/?

Übersetzerin: Simone Wiemken

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Inhalt:

„Devs Leben war bisher eigentlich ziemlich langweilig. Zwar lagern in dem gigantischen Tresor unter der Farm, auf der er mit seinem Onkel lebt, die so ziemlich coolsten Erfindungen der Welt. Aber Dev darf niemandem vom Inventory erzählen. Da tauchen eines Tages zwei Schulkameraden auf und wenig später steht die Farm unter Beschuss. Dev, Mason und Lot fliehen ins Inventory. Mit HoverBoards, Atomisierern und anderer High-Tech ausgerüstet, bleibt den dreien nur wenig Zeit, die Verbrecher zu enttarnen und die mächtige Kriegswaffe namens Eisenfaust zu finden. Schon bald kämpfen sie um ihr Überleben. Denn sie sind die Einzigen, die verhindern können, dass die gefährlichen Erfindungen in die falschen Hände geraten. “ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Meine Tochter und ich sind beide von der ersten Seite in diese richtig coole und spannende Geschichte hineingezogen worden. Wir haben hier Spannung und Humor vorgefunden und es haben einige Überraschungen auf uns gewartet. Das Inventory ist nun mal auch ein wohl gehütetes Geheimnis, unter dem sich Allerhand versteckt, für das die meisten Menschen auf der Welt noch nicht reif sind!

Man muss kein Technik-Freak sein, um alles zu verstehen, kein Physik-Professor, aber schon irgendwie ein wenig Filme und Bücher wie James Bond, Mac Gyver (für die Älteren unter uns) und/oder Indiana Jones mögen.

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Hörbuch [Rezension] *** Into the Water – Traue keinem. Auch nicht dir selbst. *** Psycho-Thriller, Filmrechte gesichert

„Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins

nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train.“

Filmrechte gesichert

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Paula Hawkins „Into the Water – Traue keinem. Auch nicht dir selbst.“

2 CDs, 10 Stunden 27 Minuten, 14,99 Euro, ET: 24.05.2017

Gekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen, Simon Jäger, Marie Bierstedt

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Inhalt:

„„Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich habe „Girl on  the train“ weder gelesen noch gehört und kannte die Autorin auch vorher noch nicht. Mich hat der Zusatz über die „unbequemen Frauen“ sehr interessiert und ich liebe Hörbücher, die mit verschiedenen Sprechern arbeiten.

Aber von vorne:

Zu Beginn habe ich mir doch sehr schwer getan, da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt und auch in der Zeit gesprungen wird. Jetzt kann man bei einem Hörbuch nicht kurz mal wieder nach vorne blättern, um nach den vorherigen Namen zu schauen. So dauerte es ein wenig, bis ich alle „Charakter“ „auf dem Schirm hatte“ und mich zurechtfand. Hier wäre eine Liste der Charaktere sicherlich vereinfachend und unterstützend gewesen.

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[Rezension] Kinderbuch *** Frieda Kratzbürste und ich – Band 1 *** wichtiges Thema, tolle Illustrationen

Rüdiger Bertram „Frieda Kratzbürste und ich – Band 1“

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Einband und farbige Illustrationen von Heribert Schulmeyer

96 Seiten, gebunden, 12 Euro, ab 6 Jahren, ET: 03/17

Band 1/?

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Inhalt:

„Frieda Kratzbürste, die traut sich was! Anna ist sieben und manchmal ein bisschen schüchtern. Als sie von Marie zum Kindergeburtstag eingeladen wird, weiß sie nicht recht, ob sie sich freuen soll. Frieda, Annas Stoffpuppe, ist sich hingegen absolut sicher: Geburtstage sind super! Denn Frieda hat vor gar nichts Angst, sie ist selbstbewusst, aufmüpfig und vorlaut. Da ist es manchmal ganz gut, dass nur Anna hören kann, was Frieda den lieben langen Tag so von sich gibt.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Wir haben das Buch wieder mit unseren Lieblingszwilligen (5) getestet und hier kamen die Bilder schon sehr gut an. Das Buch ist bunt, es sind viele Illustrationen (leider gibt es keine Leseprobe) und die Geschichte ist insgesamt sehr ansprechend gestaltet.

Annas Problem kennen wohl viele-  uns auch nicht nur Kinder: Schüchternheit – Obwohl man weiß, dass man gar nicht schüchtern zu sein braucht, kann man doch nicht über seinen Schatten springen. Das fällt Kindern noch viel schwerer als Erwachsenen.

Rüdiger Bertram erfindet hier Frieda als Gegenpol, die Anna aus ihrer Schüchternheit herauslocken soll und das auch tut. Gerade an Geburtstagen, wenn auch größere, unbekannte Gäste anwesend sind, zeigt sich dieses Verhalten noch deutlicher.

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