Rezension – Kinderbuch *** Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger *** hat uns sehr gut gefallen – John Sinclair in Mini…

Städing „Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger“ 

johnnysinclair

HC, 272 Seiten, ab 10 Jahren, ET: 16.03.2017

Band 1/?

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Inhalt: 

„Böse Geister, nehmt euch in Acht … Johnny Sinclair ist nicht wie jeder gewöhnliche Junge, denn er kann mit Geistern reden! Als der 12-Jährige einen der legendären sprechenden Schädel findet, kann er sein Glück kaum fassen. Dumm ist nur, dass ihm der Jahrhunderte alte Schädel haushoch überlegen ist und nicht zögert, es bei jeder Gelegenheit zu beweisen. Dabei hat Johnny zurzeit ganz andere Sorgen. Greyman Castle, die Burg, die er bewohnt, wird von Geistern heimgesucht, und auch in Blacktooth, dem nahegelegenen Dorf, gehen seltsame Dinge vor sich. Als Johnny dank des Schädels ein mächtiges magisches Artefakt in die Hände fällt, haben die Geister nichts mehr zu lachen. Und für Johnny ist klar: Er will Geisterjäger werden und dem Bösen den Kampf ansagen! Was er nicht ahnt: Seine Gegner haben ihn längst im Visier …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Mein Mann liest schon „immer“ John Sinclair, der Geisterjäger. Ich weiß gar nicht, wie viele dieser Heftchen wir zu Hause haben…aber als ich das Kinderbuch mit dem Namen „Johnny Sinclair“ in der Verlagsvorschau gesehen habe, war klar, dass dies ein Buch für meine Tochter und mich ist, da vor allem sie sehr gerne Kinderbücher rund um Geister und Geheimnisse liest!

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Rezension – Kinderbuch *** William Wenton und die Jagd nach dem Luridium *** Spannung bis zum Schluss

Bobbie Peers „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“

williamwenton

240 Seiten, 14,99 Euro, ab 10 Jahren, ET:

Band 1/?

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Inhalt:

„Niemand kann Rätsel besser lösen als William Wenton! Doch als er einen angeblich unlösbaren Code knackt, wird er von geheimnisvollen Fremden ans Institut für Posthumane Forschung entführt. Hier erfährt er, dass er zu den sogenannten Kandidaten gehört, deren Aufgabe es ist, die Welt vor dem gefährlichen Luridium zu beschützen. Dabei soll ihm ein Orbis helfen, eine Art fliegende Kugel, deren Form und Größe sich ständig verändert. Doch William hat scheinbar übermächtige Gegner und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Rätsel zu lösen – ist cool und wir haben uns auf ein Abenteuer voller Rätsel und Schwierigkeiten gefreut. „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“ beginnt umgehend ohne viel Vorgeplänkel oder ausschweifende Erklärungen. Wir lieben das.

Von Anfang an wird hier das Spannungslevel sehr hoch gehalten und meine Tochter und ich waren so in der Geschichte gefangen, dass wir Seite um Seite gelesen haben und das Buch nur schwer aus der Hand legen konnten. Die Kapitel endeten aber auch immer an spannenden Stellen, so dass wir „schnell“ noch ein Kapitel dranhängen mussten.

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Jugendbuch – Rezension *** Die Prophezeiung der Hawkweed *** Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Prophezeiung

Brignull „Die Prophezeiung der Hawkweed“

dieprophezeiungderhawkweed

aus dem Englischen von Sibylle Schmidt

400 Seiten, 17,99 Euro, geb. mit Schutzumschlag, ab 12 Jahren
FISCHER Sauerländer, ET: 16. März 2017

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Inhalt:

„Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine Prophezeiung
Ember und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England.
Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei.
Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich. (…)“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Prophezeiung und ein Klappentext, der meiner Meinung nach wieder zu viel verrät. Aber das scheint in letzter Zeit „normal“ zu sein! 🙁

Die Geschichte selbst rund um Ember und Poppy hat mir wirklich sehr gut gefallen. Als Leser wird man von der Autorin durch einen sehr flüssigen und jugendlichen Schreibstil von der ersten Seite an mitgerissen. Durch den Prolog, der 17 Jahre vor dem eigentlichen Geschehen spielt, wird direkt Spannung aufgebaut und es fiel mir streckenweise sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Es gibt einige Überraschungen in der Geschichte und undurchsichtige Szenen, die die Spannungskurve konstant oben halten und dafür sorgen, dass man das Geheimnisvolle und Mysteriöse aufdecken und ergründen möchte.

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Kinderbuch – Rezension *** Simsaladschinn – Das Mädchen aus der gelben Tasche *** lustig, intelligent und spannend

Corinna Wieja „Simsaladschinn – Das Mädchen aus der gelben Tasche“

simsaladschinn

218 Seiten, 14 Euro, HC, ab 9 Jahren, ET: 18.01.2017

Illustrationen von Mila Marquis

Band 1/? (einzeln lesbar!)

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Inhalt:

„So hat sich Flaschengeistmädchen Diamandarazade, genannt Amanda, ihren 77-wöchigen „Menschenlehrdienst“ nun wirklich nicht vorgestellt! Statt die Zeit bequem und unentdeckt in einer alten, hässlichen gelben Tasche abzusitzen, landet sie ausgerechnet in den Diensten von Oberlangweiler Jonas. Um ihren entführten Lehrmeister Muffid zu retten, schlägt Amanda Jonas einen Deal vor: Für jeden erfüllten Wunsch verlangt sie einen Gegenwunsch! Blöd nur, dass Amanda durch ein Versehen all ihre Magie verliert und Jonas ein richtiger Angsthase ist. Denn die Zeit läuft ihnen langsam davon …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Mädchen aus der gelben Tasche wollten wir unbedingt kennenlernen. Sitzt doch sonst ein Dschinni in einer Flasche und nicht in einer Tasche! Aber Amanda schien uns sowieso ein sturer „Kopf“ zu sein. Wir waren gespannt, ob wir recht behalten würden.

Diamandarazade oder auch Amanda fanden wir von Beginn an total sympathisch. Ein wenig vorlaut, störrisch und auch gewitzt, also genau richtig für junge Mädchen, die das Buch gerne lesen „sollen“! Meine Tochter war von der ersten Sekunde an von Amanda begeistert und aus diesem Grund und aufgrund des locker, leichten Schreibstils verfolgten wir das Abenteuer innerhalb kürzester Zeit.

Wir hatten viel Spaß mit den ganzen „Dschinnwörtern“, wie z.B. Dschinnehrenwort. So fühlte man sich als Leser in der Welt der Dschinns direkt beheimatet.

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Kinderbuch – Rezension *** House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis ***

Reifenberg „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“

houseofghosts

176 Seiten, 10,99 Euro, ab 10 Jahren, ET: 16.01.2017

Illustrationen von Frederic Bertrand

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Inhalt:

„Eine Villa zu erben, ist nicht übel. Wenn sich dann aber herausstellt, dass die Bruchbude aussieht, als würde sie jeden Moment einstürzen, ist so eine Erbschaft vielleicht doch kein Glücksfall. Melli wäre lieber in New York geblieben, statt in dieses deutsche Kaff zu ziehen. Aber weil Familie Bower notorisch pleite ist, greifen ihre Eltern die Gelegenheit beim Schopf und ziehen in die alte Villa ein. Melli merkt schon in der ersten Nacht, dass hier irgendwas nicht stimmt. Immer wieder ist ihr schaurig kalt und es kracht und knirscht im Gebälk. Manchmal hört sie sogar ein leises Seufzen. Zusammen mit dem Nachbarsjungen Hotte kommt Melli dem gut gehüteten Geheimnis ihrer Urgroßschwiegercousine Emilie auf die Spur und ist plötzlich mittendrin in einem richtigen Geisterabenteuer!“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Wir haben uns sehr auf dieses Buch gefreut. Bücher, die von Frederic Bertrand illustriert werden, wirken immer ganz besonders lebendig und sind in der Regel richtig gut!

Leider haben wir uns mit „House of Ghosts“ anfangs sehr schwer getan. Meine Tochter fand den Schreibstil des Autors sehr anstrengend und ich muss gestehen, dass auch ich das Vorlesen eher schwierig fand. Es ist schwierig zu beschreiben, warum uns das Lesen schwer fiel. Vielleicht lag es auch daran, dass die Geschichte sehr lange braucht, bis sie Fahrt aufnimmt, bis sie an dem Punkt angekommen ist, den man vom Buchrücken ja schon kennt. Alles wird sehr genau beschrieben und das nimmt der Geschichte ein wenig die Spannung.

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