Rezension – Urban Fantasy *** Karma Girl – Bigtime 1 *** für mich ist diese Autorin ein Garant für unterhaltsame Lesestunden…

Jennifer Estep „Karma Girl – Bigtime 1“

karmagirl

400 Seiten, 12,99 Euro, ET: 03.04.2017

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Inhalt:

„Magische Anziehungskraft und super Powerfrauen

In der Welt von »Bigtime« hat jede Stadt mindestens einen Superhelden. Doch selbst der coolste Held kann nichts gegen die Irrungen und Wirrungen der Liebe ausrichten. Daher sollten sich die Heroen in Jennifer Esteps neuer Reihe besser zweimal überlegen, für wen sie aus dem Spandex schlüpfen: Reporterin Carmen Cole erlebt ihren absoluten Alptraum. Kurz vor ihrer Hochzeit erwischt sie ihren Verlobten mit ihrer besten Freundin im Bett. Und es kommt schlimmer – er ist auch noch der ortsansässige Superheld und ihre beste Freundin dessen Erzfeindin! Nach dieser Demütigung beschließt Carmen, sich zu rächen und befördert die beiden geradewegs in die Schlagzeilen. Von da an ist es ihre Lebensaufgabe, Superhelden zu enttarnen. Als sie jedoch in der Metropole Bigtime die Identität der mysteriösen Fearless Five aufdecken soll, geschieht eine Tragödie. Carmen möchte daraufhin nichts lieber, als mit dem Job aufzuhören, nur leider haben die Superschurken Gefallen an Carmens Arbeit gefunden. Sie zwingen sie, sich an die Fersen des Anführers der Five zu heften. Und der sieht zu allem Überfluss extrem gut aus …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich liebe die Bücher der Autorin! Sowohl die „Mythos Academy“ als auch die „Elemental Assassin“- Reihen…Beide habe ich komplett gelesen und ich kann sagen, dass die Bücher für mich von Beginn an einen Sog ausüben der bis zum Ende nicht abnimmt. Sehr gerne lese ich ihre Geschichten, da die Autorin einen perfekten Mix aus Humor, Spannung, Fantasy und Erotik schafft.

Auch bei „Karma Girl“ ist ihr das wieder einmal gekonnt gelungen. Ich habe viel gelacht und geschmunzelt, mitgefiebert und ich habe auch vor Spannung (auch wenn man weiß, wie die Geschichte ausgehen wird…) das Buch fast zerquetscht. Der Schreibstil ist eingängig und lässt sich sehr gut und flüssig lesen.

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Hörbuch – Rezension *** Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte *** ehrlich, frech, politisch unkorrekt, aufmüpfig, unmoralisch, anstößig, lustig,

„Rotzig und respektlos, sexy und sentimental, spannend und politisch unkorrekt.“ FRANK GOOSEN (Quelle)

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Anna Basener „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“

alsomma

6 CDs, 408 Minuten, 20 Euro, ab 16 Jahren, ET: 16.03.2017

Sprecherin: Gerburg Jahnke

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Inhalt:

„Die Omma ist eine Ruhrpottikone. Sie war mal Wirtschafterin im Puff, bis sie den brutalen Zuhälter nicht mehr ertragen und ihn kurzerhand mit einer Flasche Korn erschlagen hat. Als die Mitzi, ehemalige Prostituierte und enge Vertraute der Omma, plötzlich stirbt, bricht die Omma alle Zelte in Essen ab und zieht zu ihrer Enkelin Bianca. Nach Berlin-Kreuzberg. Bianca wundert sich sehr, dass die vitale Mitzi plötzlich tot sein soll und die Omma ihr geliebtes Essen verlässt. Bianca stellt immer mehr Fragen – bis sie eine Antwort erhält, die sie nicht hören wollte …

Anna Basener ist ein todkomischer Roman mit zwei unerschrockenen Heldinnen gelungen, die erst dann wirklich zur Familie werden, als sie gezwungenermaßen zusammenziehen.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ein Hörbuch ab 16 Jahren und was ist das eigentlich für ein Titel? Sieht aus wie eine Warnung durch die schwarze Umrandung des Titels. Aber was sollen dann die „Mandala-Ich komme zur Ruhe-Blümchen“ oben drüber? Hm, aus dem Cover und dem Titel werde ich nicht schlau!

Edit: Nach ein wenig Googeln habe ich die Antwort gefunden…Die Omma raucht permanent die Zigarettenmarke „Eve“ und guckt mal, wie die Packung aussieht:

eve

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Meine Meinung:

Das Buch ist etwas Besonderes und Außergewöhnliches. Es hat seinen eigenen Charme und ist nicht für jeden geeignet. Nicht umsonst wird die Geschichte erst ab 16 Jahren empfohlen, dreht sich doch der Großteil dieser um das horizontale Gewerbe, die Prostitution oder andere Problematiken, die jüngeren Menschen noch nicht zugänglich sein sollten. Schwierige Kindheit, Sex-Techniken, Vergewaltigung, Mord, Drogen, Alkohol. Hier wird wirklich frech und ehrlich eine Geschichte erzählt, die meiner Meinung nach auch teilweise provozieren will. Dadurch regt sie aber auch zum Nachdenken an.

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Rezension – Jugendbuch *** Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden *** nicht ganz einfach, aber besonders…

Emily Barr „Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden“

jedertagkannderschoenste 352 Seiten, 16,99 Euro, ab 14 Jahren, ET: 23.03.2017
aus dem Englischen von Maria Poets
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Inhalt:
„Sie hat kein Gedächtnis und nur eine Erinnerung: und dafür geht sie bis ans Ende der Welt.
Ein außergewöhnlicher Coming-of-Age-Roman, den man so schnell nicht mehr vergessen wird. Emily Barrs ›Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden‹ ist die Geschichte eines Mädchens, das für einen Kuss bis an den Nordpol reist und durch Briefe aus Paris die kleinen bunten Wunder des Lebens entdeckt. Ungewöhnlich berührend und bezaubernd erzählt!
„Ich schaue auf meine Hand. Dort steht Flora, das bin ich. Die Buchstaben auf dem Handrücken bilden meinen Namen. Ich halte mich daran fest. Ich bin Flora. Darunter steht: Sei mutig! Ich schließe meine Augen und hole tief Luft. Ich weiß nicht, warum ich hier bin, aber alles wird gut.““ (Quelle)
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Meine Meinung:
 Floras Geschichte ist sehr eingängig. Ich fand sie von Beginn an sehr mitreißend, aber auch erdrückend, da mir Flora unendlich leid tat. Durch die vielen Wiederholungen habe ich als Leser sehr deutlich gemerkt, wie es Flora geht und konnte schon nach wenigen Seiten ihre Verzweiflung verstehen und nachvollziehen. Ich habe auch an ihre Eltern denken müssen. Wie schwer muss es sein, mit einem Menschen mit solch einem Gedächtnis zusammenzuleben.
Ich habe Floras Reise gerne mitgemacht, jedoch fand ich die Wiederholungen auf Dauer sehr anstrengend und ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle eine Straffung gewünscht. Das Abenteuer, das Flora erlebt, zeigt, wie viele hilfsbereite und nette Menschen es gibt und dass man sich selbst vor allem auch mal etwas zutrauen soll. Die Geschichte selbst wartet mit einigen Überraschungen und am Ende sogar für mich mit einem „Echt-jetzt?“ Moment auf.

Jugendbuch – Rezension *** Ana und Zak *** ähnelt einer anderen Geschichte – trotzdem sehr eingängig

Brian Katcher „Ana und Zak“

anaundzak

320 Seiten, 14,95 Euro, ab 13 Jahren, ET: 07.04.2017

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Verlagsspecial

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Inhalt:

„Bis Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teilnehmen wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, (…).“  (Quelle)

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Meine Meinung:

Das Buch hat mich von der ersten Seite sehr an „Die beinahe größte Liebesgeschichte des Universums“ (Rezension) erinnert. Zwei Jugendliche mit eigenen -noch zu erlesenden Problemen-, die ein Abenteuer erleben und dabei sich selbst und den anderen besser kennenlernen. In beiden Geschichten spielt sich der Hauptteil auf einer Convention ab. Insgesamt waren es für mich viele Parallelen, aber da ich die Geschichte „Die beinahe größte Liebesgeschichte des Universums“ gut fand, haben mich diese jetzt nicht sonderlich gestört.

Bei Ana und Zak finde ich beide Protagonisten sehr sympathisch. Sie sind nicht perfekt, haben Ecken und Kanten und „sind vom Leben gezeichnet“! Das Leben ist nicht immer leicht und manchmal verlangt es einem sehr viel ab. Dies wird hier sehr gut beschrieben und ich konnte mich gut in beide hineinversetzen und mitleiden/fiebern.

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Rezension – Herz und Humor *** Billy the Beast. Ein Traum von einem Tiger *** 101 Kilos in einem Tigerkostüm….

Jörg Menke-Peitzmeyer „Billy the Beast. Ein Traum von einem Tiger“

billythebeast

Herz und Humor, 242 Seiten, 10 Euro, ET: Februar 2017

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Inhalt:

„Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich finde das Cover richtig toll und ich war mir sicher, dass das Buch von einem dicken, aber siegreichen jungem Mann handelt, der mir sicherlich schnell sympathisch sein würde.

Die ersten Seiten flogen nur so dahin und ich fand Bert sympathisch und teilweise sehr witzig in seiner Erzählweise. Das Ganze wird anfangs sehr humorvoll beschrieben und ich habe des Öfteren auch wirklich schmunzeln müssen. Das erste Drittel liest sich dadurch auch wirklich sehr flüssig und zügig.

Zwischendurch fand ich Bert aber auch ein wenig wehleidig. Ja, er ist dick und ja, er wird deswegen gehänselt. Aber nicht jeder Dicke hat keine Freunde und ist die ganze Zeit nur am „Fressen“ (sorry). Das wirkte zu Beginn des Buches aber so, denn Bert berichtet hier relativ ausführlich über seine Twix-Sucht.

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