Jugendbuch – Rezension *** Digby #2 – Zu cool zum Sterben… *** und wieder kann Digby mich überzeugen…

Stephanie Tromly „Digby #2 – Zu cool zum Sterben… „

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368 Seiten, 14,99 Euro, ab 14 Jahren, ET: 03/2017

HIER kommt ihr zur Rezension von Band 1!

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Inhalt – Achtung – Band 2!!!

„Die Ermittlungen gehen weiter! Monatelang kein Lebenszeichen und jetzt steht er wieder vor Zoes Tür: Digby. Zähneknirschend hilft sie ihm auch diesmal bei seinen Ermittlungen zum Verschwinden seiner kleinen Schwester Sally. Von jetzt auf gleich stecken beide mittendrin im reinsten Chaos. Aber Digby wäre nicht Digby, hätte er nicht bereits einen Plan. Zumindest so ungefähr. Außerdem läuft es ja sowieso nie genau nach Plan. Schon gar nicht zwischen ihm und Zoe.“ (Quelle)
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Meine Meinung:

Ich habe Band 1 verschlungen und mich in die rasante und energiereiche Geschichte verliebt.

Aus meiner Rezension zu Band 1:

„-eine Geschichte, die von Anfang an Fahrt aufnimmt und keine Zeit mit langweiligen Erklärungen verliert;

-eine neuartige Geschichte, die wirklich wie angekündigt Niveau und Humor besitzt und mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ;

-ein etwas anderer Schreibstil, der jugendlich und modern ist und perfekt zur Geschichte passt, der den Leser direkt anspricht und ihn in die Geschichte entführt;

-eine Geschichte, die viele Facetten hat und mich tatsächlich mehrmals überraschen konnte;

-ein „Digby“, der Sherlock Holmes wirklich Konkurrenz macht und mich des Öfteren wirklich verblüfft hat;“

Das alles und noch viel mehr hat mich jetzt in Band 2 erwartet! 

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Blogtour – Kriminalroman *** Spreewaldtod – Klaudia Wagner ermittelt *** Ruhrpott oder Spreewald – das ist hier die Frage…

spreewaldtod

Herzlich willkommen zu unserer Blogtour zu dem Buch „Spreewaldtod“ von Christiane Dieckerhoff

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 Mein Thema: Vom Ruhrpott zum Spreewald

Die Protagonistin Klaudia Wagner zieht vom Ruhrpott in den Spreewald. Sie erhofft sich eine Flucht von der Hektik in die Idylle. Dass sie dann aber eine Tote findet anstatt Ruhe und Frieden kann man in Band 1 und auch in Band 2 lesen. Aber der Wunsch nach Ruhe und Natur war sehr groß!

Was verbindet man denn nun mit dem Ruhrpott? Nur Hektik? Nur Lautstärke und Stress? Da musste ich erstmal drüber nachdenken. Ich habe einige meiner Freunde und Kollegen gefragt und bekam sehr oft die selben Antworten:

Erst war es eher negativ:

-Der Ruhrpott ist dreckig und ein Ballungsraum mit viel Industrie.

-Verstaubt durch den Kohleabbau

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(Quelle)

-Zum Ruhrpott gehören Städte wie Bochum, Bottrop, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen.

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(Quelle)

-Dort leben sehr viele Menschen auf engstem Raum.

-Uhh, die sprechen da so fies…

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(Quelle)

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Rezension – Kinder-/ Jugendbuch *** Deadwater – Das Logbuch *** wir haben ein etwas anderes Buch erwartet…die Thematik ist jedoch äußerst wichtig

Junge/ Andersen „Deadwater – Das Logbuch“

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224 Seiten, 9,99 Euro, ET: 02/2017, ab 12 Jahren

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HIER geht es zur Seite des Autors mit Bonusmaterial!

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Inhalt:

„Logbuch-Eintrag: Schulschiff verschollen Mysteriöser Erpresser! Ein Schulschiff voller Jugendlicher mitten auf dem Indischen Ozean. Nacht für Nacht verschwinden die Erwachsenen und ein grausamer Erpresser zwingt die Schüler zu terroristischen Aufgaben. Und tatsächlich: bald taucht die erste Leiche auf, eine der Lehrerinnen. Was hat das mysteriöse Marburg-Virus im verseuchten Wasser damit zu tun? Und welche Rolle spielt der Lehrer und Impfstoff-Erfinder Detering?

Cool illustriertes Reiseabenteuer, aufgemacht wie ein Logbuch und mit vielen Zusatzmaterialien: GPS-Daten, Routen, Karten!“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Buch hat uns in der Verlagsvorschau direkt angesprochen, wirkte es doch spannend, mysteriös, aber auch lustig durch die vielen Randnotizen der Jugendlichen. Meine Tochter ist gerade 12 Jahre alt geworden – stimmte mit der Altersempfehlung….also ran an das Buch!

Es stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass das Buch für meine Tochter nicht geeignet ist! Das fing damit an, dass der Jugendliche, der das Logbuch hauptsächlich schreibt schon 15 Jahre alt ist. Meine Tochter hatte Schwierigkeiten, sich mit ihm zu identifizieren, da er schon Alkohol trank und auch einem Joint nicht abgeneigt zu sein schien. Er hintergeht seine Eltern und macht, was er will.

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Rezension – Krimi *** Spreewaldtod – Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 2*** Band 1 für mich unbedingt nötig!

Christiane Dieckerhoff „Spreewaldtod – Band 2“

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336 Seiten, 9,99 Euro, ET: 10.02.2017

Kriminalromanreihe: Band 2/?

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Inhalt:

„Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ich habe leider den ersten Band „Spreewaldgrab“ (15.01.2016) nicht gelesen. Das habe ich beim Lesen des zweiten Bandes sehr vermisst, wird doch sehr auf den Inhalt des ersten Bandes Bezug genommen. Zwar werden viele Dinge in Band 2 angesprochen und man kann sicherlich der Handlung des zweiten Bandes auch folgen, ohne den ersten Band gelesen zu haben, aber mir fehlte dadurch der Bezug zur Protagonistin. Oft konnte ich ihr Verhalten und ihre Gefühle nicht verstehen und auch andere in Band 1 involvierte Charaktere hätte ich besser verstanden, wenn ich den Inhalt des ersten Bandes vorher gekannt hätte.

Was hat mir gut gefallen?

Ich mag Regionalkrimis sehr gerne. Auch wenn ich weder im Ruhrpott noch im Spreewald wohne, so finde ich Krimis, deren Handlung nicht in der Großstadt spielen,  immer wieder gut. Sie besitzen ihren eigenen Charme. Vielleicht liegt das auch daran, dass man als Leser daran erinnert wird, dass überall etwas passiert. Man muss dafür nicht nach New York fahren.

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Rezension *** Company Town – Niemand ist mehr sicher *** mich hat das Buch leider überfordert und lässt mich teilweise verständnislos zurück

Madeline Ashby „Company Town – Niemand ist mehr sicher“

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380 Seiten, 21 Euro, ET: 13.01.2017

HIER kommt ihr zur FB-Seite des Verlags!

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Inhalt:

„Sie nennt sich New Arcadia – eine Stadt auf einer Ölplattform, die sich im Besitz der wohlhabenden Familie Lynch befindet. Die Leibwächterin Hwa ist eine der letzten rein organischen Menschen, aber nicht nur in dieser Hinsicht eine Außenseiterin. Als der jüngste Lynch-Sprössling Joel bedroht wird, und persönlichen Schutz benötigt, wendet sich die Familie an sie. Dann versetzt eine Mordserie die Bewohner der Insel in Angst und Spuren führen auch zu Hwa; nicht nur ihre Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der gesamten »Company Town«.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Kennt ihr die Bücher, die „alle“ anderen loben und man selbst kommt nicht klar? Die Bücher, die auf Seiten wie LovelyBooks fast ausschließlich 4-5 Sterne bekommen und man selbst mit 3 hadert? Willkommen zu meinem Problem!

Ich habe mir wirklich sehr schwer getan mit diesem Buch – und das leider von Anfang an! Ich wurde hier in eine Welt geworfen mit nur wenigen Informationen über diese. Als Leser fühlte ich mich sehr oft alleine gelassen und zu wenig informiert. Mehrmals habe ich mein Lesen stoppen müssen, um zu überlegen, ob ich Details überlesen oder schon wieder vergessen hatte, weil ich wieder wie „ein Ochs vorm Berg stand“ und etwas nicht verstanden habe. Das hat mir vorwiegend den Lesegenuss genommen. (Beispiele: Warum sieht die Welt so aus, wie sie aussieht – was hat sie zudem gemacht? Seit wann gibt es diese Implantate und welche gibt es? Warum gibt es auf dieser Insel vorwiegend Prostituierte? und weitere… )

Die Geschichte selbst ist ein Genre-Mix aus Thriller/Krimi und Dystopie und somit schon etwas Neues, das mich vom Thema her auch gut unterhalten hätte, wären da nicht immer wieder meine Verständnisprobleme gewesen. Ehrlich gesagt kann ich mir bis jetzt die Protagonistin immer noch nicht bildlich vorstellen, auch wenn sie mir wirklich sympathisch war. Ich fand ihre eigene Geschichte (Bruder, Mutter, sie selbst) spannend und hier habe ich auch mitgelitten und mitgefiebert. Aber durch mein Problem mit der futuristischen Technik bzw. meiner fehlenden Vorstellungskraft rückte die Mordserie und deren Aufklärung in den Hintergrund.

Mir verlangte das Buch eine wahnsinnige Konzentration beim Lesen ab und auf Dauer fand ich das sehr anstrengend.

Im Großen und Ganzen entwickelte das Buch – trotzdem und für mich überraschend – einen ganz eigenen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Ich wollte unbedingt wissen, was Hwa, Joel und mein persönlicher Favorit Daniel erleben und herausfinden. Was oder wer steckt hinter dem Ganzen? Hinter den Morden? Wird vielleicht am Ende noch eine für mich hilfreiche Auflösung gegeben, die mir die Augen öffnet?

Leider stellte auch das Ende für mich keine Erhellung dar und bei mir bleiben sehr viele Fragen offen. Aus den oben genannten Gründen kann ich nur 2.5 Stars (2,5 / 5) vergeben und verweise für mehr Begeisterung auf die beiden verlinkten Rezensionen!

Weitere Rezensionen gibt es bei Mandys Bücherecke (4/5) und bei Reading Books (5/5)!

Vielleicht hätte ich auch auf die zur Zeit laufende Blogtour und deren Beiträge warten sollen. Ich werde auf jeden Fall die Beiträge lesen!