[Rezension] Kinderbuch *** Das Pony-Café – Schokotörtchen zum Frühstück *** Zwergpony Einstein muss man einfach gern haben

Judith Allert „Das Pony-Café – Schokotörtchen zum Frühstück“

gebunden, ab 8 Jahren, 168 Seiten, 9,99 Euro, Band 1/?

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Danke für die Bereitstellung dieses Buches!

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Inhalt:

„Almas Eltern wollen ein Café eröffnen – eins, das es so noch nie gab! Als im Hinterhof ein Zwergpony auftaucht, kommt der Familie die zündende Idee: Es soll ein Pony-Café werden – mit Zwergpony Einstein als Maskottchen! Eine Schlemmeroase für zwei- und vierbeinige Leckermäuler! Alma ist begeistert, dass sie Einstein behalten darf. Aber was, wenn irgendwo anders ein trauriges Mädchen sein Pony fürchterlich vermisst?“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Cover glitzert schon total schön und macht wirklich was her. Ein sehr handliches Format und eine kindgerechte Größe der Schrift runden das erste Bild sehr gut ab.

Auch die Geschichte punktete bei meiner Tochter und bei mir. Jetzt ist sie schon 12 und ich 40, aber Pferdegeschichten gehen immer, wenn sie denn auch das gewisse Extra haben. Und hier kommen gleich mehrere „süße“ Extras zum Tragen.

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[Rezension] Kinderbuch/Bilderbuch *** Paul und Konopke *** eine Freundschaftsgeschichte schon für die Kleinen

Christin Burger „Paul und Konopke

(Cover)

32 Seiten, HC groß, 14,90, farbige Illustrationen, Bilderbuch

mit Illustrationen von Nickel, ET: 01.06.2017, ab 4 Jahren (bis 99 :-))

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Inhalt:

„Paul, der schnellste Kanarienvogel der Welt, fühlt sich unter den zahlreichen Waldbewohnern alleine, weil er nicht wie die anderen ist. Seine Ängste vor dem Alleinsein überspielt Paul mit heftiger Angeberei, mit der er sich auch keine Freunde macht. Eines Tages werden jedoch alle Tiere im Wald von der bösen Rattenhexe Xilvia zu Stein verwandelt, weil jemand ihren Schatz gestohlen hat: Ihre Liebe, die sie zu einem Stein verwandelt hat. Paul kann ihrem Zauberstrahl entkommen, weil er so schnell ist. Und noch jemand entgeht dem bösen Zauber: Der Brummbär Konopke. Denn Brummbären haben so viel Liebe in sich, sie können nie zu Stein verwandelt werden. Wird es den beiden gelingen, Xilvias Schatz zu finden und ihn ihr zurück zu bringen? Und wird Paul bei diesem Abenteuer endlich einen Freund finden und nicht mehr alleine sein?“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Wir lesen immer wieder gerne Kinder- und auch Bilderbücher. Meine Tochter und ich haben schon immer gerne auch nur Bilder geguckt und dann alleine die Geschichte nacherzählt. Das ist vor allem zuckersüß, wenn die kleinen „Leser“ das dann alleine machen!

Wenn wir ein neues Buch „testen“, achten wir immer darauf, ob sich die Geschichte dafür eignet. Ich empfinde das als einen Kaufgrund. Denn wenn sich die Kids die Geschichte bzw. die Eckdaten selbst merken und die Geschichte ohne zu lesen, nacherzählen können, dann ist die Geschichte eingängig und kindgerecht.

Paul ist ein Angeber der schlimmsten Sorte und anfangs gar nicht sympathisch. Aber wir hatten auch gleich Mitleid mit ihm, weil er so alleine ist. Warum er alleine und einsam ist, versteht man aber schnell- auch als Kind.

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[Rezension] Kinderbuch *** So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy ***

Jennifer Brown „So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy“

240 Seiten, ab 10 Jahten, 12,99 Euro, ET: 16.01.2017

übersetzt von: Christine Spindler

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Inhalt:

„Solange Luke seine Nachmittage mit seinem Lieblings-Videospiel verbringen kann, ist er mit sich und der Welt zufrieden. Was gibt es Besseres, als virtuelle Aliens zu jagen? Doch dann beginnt Lukes Vater zu nerven: Eine außerschulische Aktivität muss her, mit der sein Sohn zeigen soll, dass er ein ambitionierter Schüler ist. Gegen Lukes Willen meldet sein Vater ihn beim Schul-Robotik-Team an. Und damit beginnt die ganze Misere: Geführt von einem Lehrer ohne jede technische Kompetenz findet sich Luke in einem bunt zusammengewürfelten Haufen wieder. Gemeinsam mit Missy, dem gemeinsten Mädchen unter der Sonne, Lunchbox Jones, dem gefürchtetsten Teenager der Schule, und ein paar weiteren schrägen Gestalten soll Luke bei einem Robotik-Wettbewerb gegen andere Teams antreten. Was Luke nie für möglich gehalten hätte, passiert: Das bunte Trüppchen wächst zu einem Team zusammen, das tatsächlich gewinnen will. Doch bis es zum großen Wettkampf kommt, stehen Luke noch einige Überraschungen bevor …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Als wir das Buch in der Vorschau entdeckt haben, dachten wir, dass es sich um ein Buch mit mehr Illustrationen handeln würde. Das Cover täuscht da ein wenig. Es handelt sich also nicht um einen Comic-Roman.

Lukes Geschichte fanden wir beide richtig gut und haben gerne sein Abenteuer gelesen.

Meine Tochter fand es prima, dass Luke sich nicht unterkriegen lässt, seine gute Laube bewahrt und die anderen versucht, immer wieder zu überzeugen. Er entwickelt sich weiter und am Ende hätte sie ihn gerne abgeklatscht! 🙂

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[Rezension] *** Nachtvogel oder Die Geheimnisse von Sidwell“*** Beim zweiten Anlauf hat es besser geklappt…

Alice Hoffman „Nachtvogel oder Die Gehimnisse von Sidwell“

208 Seiten, 12,99 Euro, gebunden, ab 10 Jahren,

aus dem Amerikanischen von Sibylle Schmidt

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Inhalt:

„Als Twig mit ihrer Mutter in dem idyllischen Städtchen Sidwell ankommt, ist sie nicht die einzige Person auf dem Rücksitz. Von ihrem Bruder darf jedoch nie jemand etwas erfahren, genauso wenig wie von dem Fluch, der auf ihrer Familie lastet. Deshalb macht Twig sich so unsichtbar wie möglich und entdeckt dabei jede Menge Geheimnisse in Sidwell: Dinge verschwinden, seltsame Graffiti tauchen auf … Ob das alles mit dem geflügelten Ungeheuer zu tun hat, das sich in mondhellen Nächten über ihrem Haus in die Lüfte schwingt?

Während die Leute in Sidwell reden und die aberwitzigsten Vermutungen anstellen, vergräbt Twig sich in Schweigen. Und macht einen besonders großen Bogen um Julia, das mitreißend fröhliche Nachbarsmädchen. Die lässt sich allerdings durch nichts und niemanden davon abhalten, Twigs beste Freundin zu werden, und dann ist es auf einmal vorbei mit der Geheimniskrämerei – zum Glück, denn gemeinsam ist alles plötzlich ganz leicht. Zusammen machen die beiden Mädchen sich daran, die Geheimnisse von Sidwell zu lösen.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Buch liegt schon lange hier.  Wir haben das Buch angefangen zu lesen und fanden überhaupt nicht in die Geschichte. Der Wunsch, das Buch erneut in die Hand zu nehmen, war dadurch nicht sehr groß. Jetzt in den Ferien mit viel mehr Zeit aber haben wir einen erneuten Versuch gewagt und siehe da – dieses Mal wollte uns der Einstieg gelingen.

Die Geschichte ist sehr atmosphärisch und dunkel. Es gibt viele Geheimnisse und die Geschichte ist dadurch sehr spannend und das bis zum Ende.

Uns hat an der Geschichte gefallen, dass sie wirklich etwas ganz anderes ist, als die bisher gelesenen Bücher. Sie ist spannend und mysteriös, wir wussten lange nicht, ob Twig die Dinge nur träumt oder sie wirklich real sein sollen. Schön ist auch die enthaltene Freundschaftsgeschichte und der enthaltene Familiensinn (alle passen aufeinander auf!).

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[Rezension] Kinderbuch *** Penelop und der funkenrote Zauber *** ein Buch für alle Altersklassen

Valija Zinck „Penelop und der funkenrote Zauber“

penelopundder

256 Seiten, 12,99 Euro, gebunden, ab 10 Jahren, ET: 23.02.2017

Illustrationen von Annabelle von Sperber

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Inhalt:

„Penelop ist ein seltsames Mädchen: Ihr Haar ist so grau wie das ihrer Oma! Und sie weiß immer schon vorher, was ihre Mutter im nächsten Moment fragen wird. Aber eines Morgens ist alles anders: Penelop wacht auf – und hat plötzlich funkenrotes Haar! Und sie spürt eine nie gekannte Kraft in sich. Am selben Tag erfährt sie auch, dass ihr Vater noch lebt. Dabei hat sie immer geglaubt, er sei gestorben. Heimlich macht Penelop sich auf den Weg, um ihn zu finden. Sie ahnt nicht, welches Abenteuer sie erwartet …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Wir haben von der Autorin schon das Buch „Jakob und die Hempels unterm Sofa“ gelesen und fanden ihren Schreibstil sehr eingängig und gut lesbar. Auch die Geschichte konnte uns gut unterhalten.

Penelops Geschichte ist wirklich sehr ansprechend und mitreißend und hätte man die Charaktere ein wenig älter gemacht, wäre daraus direkt eine tolle und spannende Geschichte für Ältere entstanden.

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