Kinderbuch – Rezension *** Saint Lupin´s Academy – Zutritt nur für echte Abenteurer!*** was für ein Buch! Fantasy meets Science-fiction!

Wade Albert White „Saint Lupin´s Academy – Zutritt nur für echte Abenteurer!“

saintlupins

384 Seiten, 14,99 Euro, ab 10 Jahren, ET: 16.02.2017

Illustrator: Timo Grubing

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Inhalt:

„In Drachenfeuerbällen durch die Gegend fliegen und sprechende Vögel als Navigationsgerät benutzen – das steht auf Annes Stundenplan, seit sie Schülerin an einer der berühmt-berüchtigten Abenteuerakademien ist. Eigentlich total cool … wenn da nicht plötzlich dieses klitzekleine Problem wäre: Zusammen mit ihrer besten Freundin Penelope, dem jungen Zauberer Hiro und dem magischen Handbuch für Abenteurer muss Anne eine tödliche Prophezeiung innerhalb von nur drei Tagen (!) lösen. Das Schicksal der Akadamie, ja, sogar das der ganzen Welt hängt davon ab.

Um ihr neu gewonnenes Zuhause nicht zu verlieren, müssen Anne und ihre Freunde Sandwölfe und Zombiehaie bezwingen, ohne zu ahnen, dass der schlimmste Gegenspieler noch auf sie wartet!“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Als das Buch hier ankam, waren wir von der Dicke doch zuerst ein wenig überrascht. 384 Seiten sind schon eine Menge für ein Kinderbuch! Aber das Buch klang richtig gut und wir legten los!

Wir haben eigentlich nur einen einzigen negative Bemerkung zum Buch: Die Kapitel sind fürs Vorlesen und Gemeinsamlesen sehr lang. Man kann nicht einfach mal so 10 Minuten zusammen lesen. Man ist eher bei 30 Minuten.

Sonst aber haben wir eine sehr spannende und vor allem kreative Geschichte vorgefunden mit fein verstreutem Humor, der immer wieder an meist unmöglichen Stellen auftaucht. Oft waren es Szenen, die eigentlich sehr brenzlig oder gefährlich waren, da wurde mal kurz wieder ein Witz gemacht. Vor allem Penelop hat „Haare auf der Zunge“ und hat vor allem mich oft zum Lachen gebracht. Meine Tochter fand nicht alles lustig, was ich amüsant fand.

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Kinderbuch – Rezension *** Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz *** eine eher leise und nachdenklich machende Geschichte

Mara Schindler „Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz“

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ab 10 Jahren, HC, 189 Seiten, 12,99 Euro

ET: 20.01.2017, Illustrationen von Dorothée Böhlke

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Inhalt:

„Krempes Mama und Papa sind gestorben, als sie noch ein Baby war. Seitdem lebt sie mit Opa Kottek im alten Bahnhof. Krempe und Kottek – das ist ein richtig gutes Team, obwohl zwischen den beiden 61 Jahre liegen! Und wenn mal Not am Mann ist, hilft bestimmt jemand aus dem Dorf. Nur gegen Misses Schulz vom Jugendamt scheint kein Kraut gewachsen zu sein. Immer wieder schleicht sie um den alten Bahnhof und lauert darauf, dass irgendwas schiefgeht. Für sie gehört Krempe nämlich in ein Kinderheim! Deshalb darf sie auch auf keinen Fall erfahren, dass Kottek sich in letzter Zeit immer merkwürdiger verhält …
Eine poetische Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, das Älterwerden und über die Wichtigkeit, das Glück festzuhalten. (Quelle)

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Unsere Meinung:

Meiner Tochter und mir war nach dem Lesen der Inhaltsangabe klar, dass es sich hier um ein eher stilleres Buch handelt. Ein Buch, dass die Themen Tod der Eltern, Leben beim Opa, Probleme mit dem Jugendamt und vielleicht auch Abschiednehmen beinhaltet.

Wir hatten das Buch richtig eingeschätzt und haben Krempes Geschichte gerne gelesen. Krempes Leben ist nicht einfach. Nicht nur dass ihr Opa 61 Jahre älter ist als sie und damit ganz andere Meinungen zu vielen Themen hat, er wird auch gebrechlich und kann vieles nicht verstehen. Krempe tat uns an vielen Stellen einfach leid und ich habe mit meiner Tochter diskutiert, ob es nicht doch besser gewesen wäre, wenn Misses Schulz vom Jugendamt Krempe in einer anderen Familie untergebracht hätte. „Aber der Opa ist doch Krempes Familie!“, sagte meiner Tochter dann immer. „Das geht doch nicht! Sie kann ihn nicht alleine lassen und er sie nicht!“ So dachte das zumindest meine Tochter.

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Rezension – Kinderbuch – Buch zum Film *** BFG -Big Friendly Giant *** unsere Meinung und die meiner Schülerin

Roald Dahl „Big Friendly Giant – BFG“BFG

Das Buch zum Kinofilm – TB, ab 10 Jahren, 9,99 Euro

ET: 06/2016

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Inhalt:
„Von den Machern von «E. T.» und dem Autor von «Charlie und die Schokoladenfabrik» und «Matilda»
Der gute Riese GuRie pustet den Menschenkindern mit einer Trompete schöne Träume in die Schlafzimmer – bis Sophiechen ihn eines Nachts dabei entdeckt. Kurzerhand nimmt sie der GuRie mit ins Riesenland, wo nicht alle Riesen so nett sind wie er. Ganz im Gegenteil: Sie fressen sogar Menschen! Gemeinsam schmieden Sophiechen und der Riese einen Plan, wie sie den bösen Riesen ein für alle Mal das Handwerk legen können. Doch dafür brauchen sie die Hilfe der englischen Königin …
Nach dem Kinderbuchklassiker «Sophiechen und der Riese»“ (Quelle)

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Unsere Meinung bzw. unser Problem:

Das Buch liegt hier schon eine gefühlte Ewigkeit. Unser Plan war das Buch zu lesen und uns dann den Film anzusehen. Leider hat uns das Buch gar nicht gefallen. Wir  – vor allem meine Tochter – mochte die Geschichte gar nicht. Sie fand die Geschichte vom Stil her zu kindlich und vom Inhalt her dagegen teilweise zu grausam! Aus diesem Grund haben wir das Buch auch gar nicht zu Ende gelesen. Und deshalb waren wir auch nicht im Kino, um uns den Film anzusehen.

Dass wir mir unserer Meinung eher alleine dastehen, sieht man ja an dem Erfolg des Buches. Nicht umsonst wurde das Buch verfilmt.

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Rezension – Jugendbuch *** Evolution – Die Stadt der Überlebenden *** und Hörbuch ***Evolution – Der Turm der Gefangenen ***

Thomas Thiemeyer „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“

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gebunden, 360 Seiten, 16,99 Euro, ET: 07/2016

ab 12 Jahren

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Inhalt:

„Ahnungslos reisen Lucie und Jem mit einer Austauschgruppe in die USA. Doch als ihr Flugzeug am Denver Airport notlandet, wird ihnen schnell klar: Die Welt, wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Flugbahn überwuchert, das Terminal menschenverlassen, lauern überall Gefahren. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie verschworen zu haben: Wölfe, Bären, Vögel greifen die Jugendlichen immer wieder in großen Schwärmen an. Was ist bloß geschehen? Während ihrer gefahrvollen Reise durch die neue Welt erfahren sie von einem Kometeneinschlag. Und von ein paar letzten Überlebenden in einer verschollenen Stadt. Aber wie sollen sie die erreichen, wenn die ganze Erde sich gegen sie verschworen hat?“ (Quelle)

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Band 2 – als Hörbuch

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ungekürzte Lesung, ET: 01.01.2017, 1 CD, 460 Minuten, 16,99 Euro

Sprecher: Mark Bremer

Verlagsseite: Rubikon Audioverlag

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Inhalt: 

Auf den Inhalt verzichte ich hier aufgrund von möglichen Spoilern für diejenigen, die Band 1 noch nicht kennen!

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Meine Meinung:

Das Thema „Evolution“ finde ich persönlich sehr spannend. Vor allem die Frage, was noch kommen wird bzw. wie sich die Erde in den nächsten Jahrzehnten verändert. Thomas Thiemeyer greift hier ein Thema auf, das von Haus aus schon sehr spannend und interessant ist und ich war gespannt, was sich hinter der Geschichte verbirgt.

BAND 1

Band 1 habe ich als Buch gelesen und muss sagen, dass ich die Geschichte richtig gut fand. Die Seiten sind beim Lesen nur so verflogen und schnell war ich am Ende angekommen und wollte eigentlich nur eines: weiterlesen! Jem und Lucy sind beide richtig sympathische Protagonisten, die beide das gewisse Etwas haben, das sie aus der Masse herausstechen lässt. Gerne bin ich mit ihnen ins Abenteuer „unbekannte Welt“ getaucht und habe mit ihnen diese entdeckt. Ich habe gelitten und gebibbert und mir Gedanken um die angreifenden Tiere gemacht. Kurz um: Ein klasse Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. 5 Stars (5 / 5)

Ich hadere jedoch ein wenig mit der Altersempfehlung. Meine Tochter wird nächsten Monat 12 Jahre und das Buch wäre auf keinen Fall etwas für sie. Hier sterben Menschen, die Erde ist verwüstet. Es gibt wenig Hoffnung, die Tiere gruppieren sich und greifen Menschen an. Sie fressen und ermorden sie. Das ist meiner Meinung nach nichts für Kinder! Zumindest nicht für meins!

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Kinderbuch – Rezension *** Krähe und Bär *** geniale Illustrationen und eine lehrreiche Geschichte

Martin Baltscheit „Krähe und Bär“

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112 Seiten, gebunden, ab 6 Jahren, 12,99 Euro, ET: 23.01.2017

Illustrationen von Wiebke Rauers

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Inhalt:

„Tiefgründig, überraschend und urkomisch! Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag drei Mahlzeiten und satt einschlafen. Dabei wäre er viel lieber frei wie die Krähe. Die bietet ihm die Chance seines Lebens: Sie können ihre Körper tauschen! Schnell muss der Krähenbär feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind, und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich. Und so teilen sich die beiden am Ende die Vollpension im Zoo in einer freien Entscheidung.“ (Quelle)

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Unsere Meinung (5,5,11,39):

Ich kannte den Autor Martin Baltscheit bisher „nur“ als Hörbuchsprecher und als dieser macht er wirklich einen sehr guten Job. Ich höre gerne Hörbücher, die von ihm gesprochen werden. Er ist ein Garant für Hörgenuss.

Als Autor war er mir bisher unbekannt und ich gestehe, dass mir das Buch auch nicht wegen des Namens des Autors aufgefallen ist, sondern durch die überaus liebevoll gezeichneten und sehr süßen und ansprechenden Bilder! Diese sind so gut gelungen und genial, dass man viel Zeit einfach mit dem Betrachten dieser verbringt. Die Illustrationen von Wiebke Rauers sind so gut gewählt, dass die Geschichte regelrecht lebendig wird.

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