[Rezension] Das Originaldrehbuch zu *** Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind *** mit oder ohne Film, das ist hier die Frage…

J.K. Rowling „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“

phantastischetierwesen

304 Seiten, 19,99 Euro, ab 14 Jahren, ET: 14.01.2017

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Inhalt:

„Der Magizoologe Newt Scamander will in New York nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Doch als sein magischer Koffer verloren geht und ein Teil seiner phantastischen Tierwesen entkommt, steckt Newt in der Klemme – und nicht nur er.

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch, nach Motiven aus dem gleichnamigen Hogwarts-Schulbuch, ist das Drehbuchdebüt von J.K. Rowling, Autorin der heiß geliebten und weltweit erfolgreichen Harry-Potter-Serie. Dieses Abenteuer, mit seinen außergewöhnlichen Figuren und magischen Geschöpfen, sprüht vor Ideen und ist große Erzählkunst, die ihresgleichen sucht. Es ist für alle Filmliebhaber und Leser ein absolutes Muss – für eingeschworene Fans wie für jeden Muggel, der die Magische Welt zum ersten Mal betritt.

Der Film Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind startete im November 2016 in den Kinos.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Ein „neues“ Buch aus der Feder der Harry Potter Autorin! Kann man es lesen, ohne Harry Potter zu kennen? Aber ja, denn es ist weder ein Vorgänger noch ein Nachfolger von Harry Potter, sondern eine eigene, neue, fantastische Welt.

Wahrscheinlich bin ich eine der letzten, die das Buch gelesen hat. Ich hatte es angefangen, aber irgendwie wollte sich die ganze Zeit kein Lesefeeling einstellen. Durch vielen Regieanweisungen kam ich nicht in den richtigen Fluss und dadurch konnte sich auch irgendwie keine magische oder zauberhafte Atmosphäre bilden.

Natürlich wusste ich vorher, dass es sich um ein Drehbuch handelt, aber teilweise hatte ich den Eindruck, dass auf einer Seite mehr Anweisungen stehen, als Text, der die Geschichte voran bringt.

Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen, aber es war für mich eher mühsam, diese zu lesen.Die Autorin zeigt hier wieder, dass sie die Kunst, eine magische Welt mit all ihren Bewohnern entstehen zu lassen, perfekt beherrscht.

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[Rezension] Kinderbuch *** Die Götter sind los *** ein Lexikon der Götter wäre perfekt gewesen…

Maz Evans „Die Götter sind los“

9783551520906

HC, ab 10 Jahren, 336 Seiten, 14,99 Euro, ET: 03.03.17

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Inhalt:

„Krawumms! Bruchlandung im Kuhstall – so hatte Virgo sich ihre Mission auf der Erde nicht vorgestellt. Auch bei Elliot läuft es nicht gerade optimal: Seine Mum ist krank, das Geld ist knapp und sein Lehrer hat es auf ihn abgesehen. Da hat er besseres zu tun, als sich um ein durchgeknalltes Sternbild-Mädchen zu kümmern. Doch dann befreien Elliot und Virgo aus Versehen den Todesdämon Thanatos. Jetzt müssen sie bei der Weltrettung gemeinsame Sache machen. Zum Glück bekommen sie göttliche Unterstützung. Nur sind Zeus, Hermes, Aphrodite und Athene zwar unsterblich, aber nicht immer sooooooooooo hilfreich.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Buch sieht einfach klasse aus. Das Cover sprach uns direkt an und wir waren uns sicher, dass das Buch genau das richtige für uns ist!

Meine Tochter und ich haben das Buch begonnen und es zeigte sich sehr schnell, dass das Buch bzw. die Geschichte deutlich spannender und lustiger für mich war als für meine Tochter! Das sollte so natürlich nicht sein. Woran lag das?

Ich kenne mich in griechischer Mythologie zwar nicht perfekt aus, aber von Hermes oder Sisyphus habe ich auch schon mal gehört. Viele Anspielungen, seien es Namen oder auf Namen basierende Witze, verstand meine Tochter überhaupt nicht. Auch Humor, der auf der Geschichte der Götter oder Halbgötter beruhte, kam bei ihr nicht an!

Beispiele gefällig?

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Verlagsvorschau Herbst 2017 – *** Carlsen Verlag, Chickenhouse und Königskinder …*** unsere Favoriten oder auch das halbe Programm…

Es geht wieder los….

:mrgreen:

Meine Tochter und ich haben  in den langsam erscheinenden Verlagsvorschauen geblättert und uns unsere „Lieblinge“ herausgesucht!

Die folgenden haben wir beim Carlsen Verlag  gefunden – Cover und Inhalt wurden der Verlagsseite entnommen!

A.) Kinderbücher

1.) William Wenton und das geheimnisvolle Portal (ab 10 Jahren) – Band 2 – 11/2017

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Inhalt:

„William ist wieder zu Hause – aber nicht für lang. Während sein Großvater auf geheimer Mission zum Himalaya reist, muss er erst mal wieder die Schulbank drücken. Das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Aber dann häufen sich bei William mysteriöse Ohnmachtsanfälle, in denen er das Himalayagebirge sieht. Was das wohl zu bedeuten hat? Steckt etwa der Fiesling Abraham Talley dahinter? Aber der soll doch tiefgefroren im Institut für posthumane Forschung liegen. Oder etwa nicht?“

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Rezension – Kinderbuch *** William Wenton und die Jagd nach dem Luridium *** Spannung bis zum Schluss

Bobbie Peers „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“

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240 Seiten, 14,99 Euro, ab 10 Jahren, ET:

Band 1/?

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Inhalt:

„Niemand kann Rätsel besser lösen als William Wenton! Doch als er einen angeblich unlösbaren Code knackt, wird er von geheimnisvollen Fremden ans Institut für Posthumane Forschung entführt. Hier erfährt er, dass er zu den sogenannten Kandidaten gehört, deren Aufgabe es ist, die Welt vor dem gefährlichen Luridium zu beschützen. Dabei soll ihm ein Orbis helfen, eine Art fliegende Kugel, deren Form und Größe sich ständig verändert. Doch William hat scheinbar übermächtige Gegner und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Rätsel zu lösen – ist cool und wir haben uns auf ein Abenteuer voller Rätsel und Schwierigkeiten gefreut. „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“ beginnt umgehend ohne viel Vorgeplänkel oder ausschweifende Erklärungen. Wir lieben das.

Von Anfang an wird hier das Spannungslevel sehr hoch gehalten und meine Tochter und ich waren so in der Geschichte gefangen, dass wir Seite um Seite gelesen haben und das Buch nur schwer aus der Hand legen konnten. Die Kapitel endeten aber auch immer an spannenden Stellen, so dass wir „schnell“ noch ein Kapitel dranhängen mussten.

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Kinderbuch – Rezension *** Der Kaugummigraf *** anders als gedacht, aber gut

Kirsten Reinhardt „Der Kaugummigraf“

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224 Seiten, 12,99 Euro, ab 10 Jahren, ET:

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Inhalt:

„Zuerst weiß der alte Graf ganz und gar nicht, was er von der Ausreißerin Eli halten soll. Ein zerstrubbeltes Mädchen will bei ihm in seinem alten Bahnhof wohnen? Das würde doch seine ganze Tee- und Nachdenk-Routine durcheinanderbringen! Aber dann werden die beiden doch Freunde. Der Graf beginnt, aus seinem Leben zu erzählen, und Eli darf sogar seine geheime Kaugummisammlung sehen. Gekaute Kaugummis, versteht sich! Und jedes Kaugummi hat eine eigene Geschichte. Jetzt fehlt nur noch ein Plan, um den Bahnhof vor dem Abriss zu retten …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Das Buch hat mir schon bei der Vorstellung auf der Frankfurter Buchmesse gefallen und meine Tochter war auch gleich Feuer und Flamme. Denn Bücher über gekaute Kaugummis gibt es doch eher selten, wenn überhaupt. Und dass gleich jemand eine ganze Sammlung hat, ist doch sehr außergewöhnlich.

Das Cover fanden wir einerseits sehr ansprechend von den Farben her, fanden aber, dass Eli sehr böse bis durchtrieben guckt. Sehr sympathisch war sie meiner Tochter vom Bild her nicht!

Das Buch selbst hat uns mit seiner Geschichte anfangs kalt erwischt, da meine Tochter und ich uns getrennt voneinander etwas ganz anderes unter der Geschichte mit dem Titel „Kaugummigraf“ vorgestellt haben. Wir haben eine total witzige und auch actionreiche Geschichte vermutet. Bekommen haben wir eine eher leise Geschichte, die trotz des witzigen Titels nur an wenigen Stellen lustig ist. Sie punktet eher durch die Behandlung wichtiger Themen, wie Freundschaft, Familie, Mobbing, Behinderungen, skurrile Verhaltensweisen, Umgang mit dem Tod.

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