Rezension *** Plötzlich Banshee *** witzig, spannend, knisternd – einfach besonders – besonders genial!!!

Nina McKay „Plötzlich Banshee“

PlötzlichBanshee

400 Seiten, 15 Euro, ET: 01.09.2016

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Inhalt:

„Eine tollpatschige Todesfee und ihr Versuch, die Welt zu retten

Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Was habe ich gelacht beim Lesen! Was habe ich beim Lesen für einen Spaß gehabt! Selten hat mich ein Schreibstil so geflasht und mitgerissen! Selten habe ich mich in eine Protagonistin verliebt, weil sie so herrlich unperfekt ist und dabei noch so ehrlich und trocken!

Alana hat es nicht leicht! Sie weiß, dass an ihr irgendetwas anders ist, kann aber auch nicht glauben, dass sie ein mythologisches Wesen sein soll! Auf dem Weg zu ihrem „Coming-Out“ muss sie einiges durchmachen und sich unter anderem auch mit Detective Dylan Shane herumschlagen! Fast hätte ich ihren Spitznamen für den Detective hier ausgeplaudert, der mich jedes Mal wieder hat schmunzeln lassen! Und wäre ihr schon von Haus aus schwieriges Leben nicht schon kompliziert genug, gerät sie auch noch in das Visier der Polizei, da immer wieder Leichen in ihrem Umfeld auftauchen!

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Kinderbuch – Rezension *** Flätscher -Die Sache stinkt! *** Stinktier oder doch Katze? Auf jeden Fall cool!

Szillat/ Birck „Flätscher -Die Sache stinkt!“

Flätscher

128 Seiten, 10,95 Euro, auch als HB erhältlich, ET: 08/2016, Alter: 8-11 Jahre

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Inhalt:

„DER ERSTE FALL: DIE SACHE STINKT!

Flätscher ist auf der Flucht und rettet sich in letzter Sekunde mit einem gewagten Sprung und dem verwegenen Einsatz seiner Stinkepistole ausgerechnet in Theos Hosenbein. Und das ist nicht nur der Anfang einer dicken Freundschaft, sondern auch der Beginn der größten Super-Detektiv-Karriere aller Zeiten! Noch am selben Tag gründen die beiden die Hinterhof-Detektei und Flätscher wittert den ersten Fall, in dem es um nichts weniger als um die Existenz des Restaurants ›Wilder Elch‹ geht …“ (Quelle)
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Unsere Meinung:
Das Buch macht von außen schon einen sehr lustigen und kindgerechten Eindruck. Bunte Bilder auf dem Cover , wohin man auch guckt, witzige Illustrationen, die zum Lesen und Erkunden der Geschichte anregen! Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, hier ein Auszug aus der Leseprobe!

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Kinderbuch – Rezension – Krimi *** Ein Fall für Me, Mum & Mystery – Können Geister Fahrrad fahren? *** sehr gelungen

Lucia Vaccarino „Ein Fall für Me, Mum & Mystery – Können Geister Fahrrad fahren?“

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192 Seiten, 9,99 Euro, Reihe 1/?

ab 9/10 Jahren

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Reiheninformation:

Band 2 (Juni 2016 – erschienen)

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Band 3 (September 2016)

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Inhalt:

„Emily ist völlig aus dem Häuschen! Sie soll das Cottage ihres Onkels in Südengland erben. Zusammen mit ihrer Mutter Linda erkundet sie das malerische Dorf Blossom Creek. Beide sind nicht nur von dem außergewöhnlichen Charme des Häuschens begeistert. Auch mit den Dorfbewohnern freunden sie sich sehr schnell an. Doch was sie nicht ahnen: zusammen mit dem Cottage erbt Emily das Detektivbüro des Onkels. So klopft schon bald die erste Klientin an die Tür. Sie benötigt Hilfe bei der Aufklärung mysteriöser Vorfälle, die sich im Herrenhaus Sherrington Lodge zugetragen haben. Gefragt ist weiblicher Spürsinn, um die vermeintlichen Geister zu enttarnen …“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Meine Tochter und ich lesen ja sehr viel und sind immer auf der Suche nach neuen Reihen, die uns beide begeistern können!

Eine solche Reihe haben wir jetzt mal wieder gefunden!

„Ein Fall für Me, Mum & Mystery“  – eine Krimireihe, in der eine Tochter mit ihrer Mutter fälle löst! Das klang klasse und wir wurden nicht enttäuscht! Eine spannende, lustige, liebevolle, gewitzte Story. Realistisch, normal und nett! Leicht zu lesen, sympathische Charaktere, ein wenig Liebe für die Mutter, ein paar Schmetterlinge im Bauch für die Tochter, ein paar Geister für den Kriminalfall!

Perfekt gestaltet, gelungene Spannungskurve und einfach nur gut gemacht! Zu Beginn dauert es etwas, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt, aber es handelt sich um den ersten Band einer Reihe. Hier mussten erst die Personen vorgestellt werden!

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Rezension – Jugendbuch – Krimi *** Jackaby *** Sherlock trifft Lockwood – wirklich nicht schlecht!!!

Ritter „Jackaby“

JACKABY von William Ritter

TB, 9,99 Euro, 320 Seiten, ab 13 Jahren, ET: 07/2016

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Inhalt:

„New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt …“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Das Buch hatte es mir aufgrund des wirklich tollen und etwas mysteriösen Covers angetan und ich war gespannt, ob mich auch der Inhalt begeistern könnte!

Übernatürliche Wesen, ein Kriminalfall und eine hoffentlich starke junge Frau = das alles klang doch klasse!

Und ich wurde nicht enttäuscht. Jackaby erinnert zwar insgesamt ein wenig an Sherlock Holmes gemischt mit Lockwood & Co, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch! Einige Stellen sind unfreiwillig komisch, einige einfach nur witzig!

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Hörbuch – Rezension *** Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix *** 100 Jahre – 10 Morde – 1 Giftpille.

Paul Sussman „Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix“

DasletzteGeständnis

2 mp3-CDs, 923 Minuten, ungekürzte Lesung, 19,99 Euro

Sprecher: Edgar M. Böhlke

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Inhalt:

100 Jahre. 10 Morde. 1 Giftpille. Sein Leben war lang genug, das findet zumindest Raphael Ignatius Phoenix. Deshalb beschließt er, sich an seinem 100. Geburtstag das Leben zu nehmen. Vorher gilt es aber noch ein Denkmal zu hinterlassen. Sein Abschiedsbrief, den er an die Wände seines Schlossdomizils schreibt, enthält seine mal lustige, mal traurige Lebensgeschichte – und die mehr oder weniger versehentlichen begangenen Morde.“ (Quelle)

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Meine Meinung:

Zu allererst  – der Sprecher Edgar M. Böhlke passt bei dieser Geschichte wie die legendäre „Faust aufs Auge“. Wirklich grandios hat die Stimme für mich zu Raphael Ignatius Phoenix gepasst und mich mit auf seine Lebensreise genommen!

Denn genau das findet man hier als Leser/Hörer. Phoenix erzählt seine Lebensgeschichte mit all seinen Facetten. Er berichtet über 100 Jahre Lebenszeit, über alles, was er erlebt hat, wo er gelebt, wie er gelebt hat, was sein Leben ausgemacht hat und wen er alles ermordet hat – wenn auch nicht immer geplant!

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