Kinderbuch – Rezension *** Krähe und Bär *** geniale Illustrationen und eine lehrreiche Geschichte

Martin Baltscheit „Krähe und Bär“

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112 Seiten, gebunden, ab 6 Jahren, 12,99 Euro, ET: 23.01.2017

Illustrationen von Wiebke Rauers

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Inhalt:

„Tiefgründig, überraschend und urkomisch! Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag drei Mahlzeiten und satt einschlafen. Dabei wäre er viel lieber frei wie die Krähe. Die bietet ihm die Chance seines Lebens: Sie können ihre Körper tauschen! Schnell muss der Krähenbär feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind, und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich. Und so teilen sich die beiden am Ende die Vollpension im Zoo in einer freien Entscheidung.“ (Quelle)

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Unsere Meinung (5,5,11,39):

Ich kannte den Autor Martin Baltscheit bisher „nur“ als Hörbuchsprecher und als dieser macht er wirklich einen sehr guten Job. Ich höre gerne Hörbücher, die von ihm gesprochen werden. Er ist ein Garant für Hörgenuss.

Als Autor war er mir bisher unbekannt und ich gestehe, dass mir das Buch auch nicht wegen des Namens des Autors aufgefallen ist, sondern durch die überaus liebevoll gezeichneten und sehr süßen und ansprechenden Bilder! Diese sind so gut gelungen und genial, dass man viel Zeit einfach mit dem Betrachten dieser verbringt. Die Illustrationen von Wiebke Rauers sind so gut gewählt, dass die Geschichte regelrecht lebendig wird.

Das Buch ist ab 6 Jahren empfohlen und vom Text her und dessen Intention ist das vollkommen richtig und angebracht. Wir haben uns das Buch mit meinen Lieblingszwillingen angeschaut (werden jetzt 5 Jahre alt) und haben nur mal die Bilder betrachtet. Ich habe dazu die Geschichte erzählt und sie ein wenig gekürzt! Das geht super anhand der Zeichnungen.

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Meine Tochter und ich haben uns auch natürlich die ganze Geschichte durchgelesen und sie bietet zum Lesespaß auch eine Lehre, wie bei einer Fabel. EIn wenig erstaunt waren wir über die Schimpfworte, die die Krähe zu Beginn der Geschichte verwendet, aber im Laufe der Geschichte merkt man, warum die Krähe anfangs so aufgebracht und auch ein wenig „böse“ ist!

Das Buch und seine Geschichte hat uns wirklich sehr gut gefallen. Alleine die Bilder hatten uns schon überzeugt. 5 Stars (5 / 5)

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