*** Die Grünbarts (1) – Auf Zeitreisen ist nicht gut Pizza essen *** lustig, kreativ, aber nicht einfach…

Jerry Kennet

„Die Grünbarts (1) – Auf Zeitreisen ist nicht gut Pizza essen“

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ET: 01/2016, 168 Seiten, 9,99 Euro, ab 9 Jahre, gebunden

Illustrator: Der Anton

übersetzt von Petra Koob-Pavis

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Inhalt:

„Zacks Familie ist einfach unverbesserlich. Kein Wunder, wer verbringt schon wie die Grünbarts seine Ferien am liebsten in anderen Zeiten? Mit ihrem Zeitreise-Wohnmobil ist das kein Problem. Da haben Zacks Eltern eine geniale Idee: Sie bieten Zeitreisen für jedermann an! Prompt steht die erste Kundschaft vor der Tür. Die Bakers schenken ihrem Sohn Mikey die „Furchtlose Krieger-Tour“. Als die Azteken jedoch überhaupt nicht zum Kakaotrinken aufgelegt sind und ein Wikingerjunge unversehens mit ihnen ins 21. Jahrhundert zurückreist, ist das Chaos perfekt!“ (Quelle)

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Unsere Meinung:

Die Grünbarts sehen einfach genial aus. Meine Tochter fühlte sich von diesem Buch direkt angezogen. Die Aufmachung und das Cover machen Lust auf mehr und wir waren gespannt, was Zack und seine Familie erleben würden!

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Sehr gut hat uns gefallen, dass Zack und seine Familie in der Umschlagsseite abgebildet sind und erklärt werden. Das erleichtert das Folgen auf den ersten Seiten und außerdem sind die Illustrationen richtig gut gelungen! (Der Illustrator ist aber auch genial!)

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Zack und seine Familie sind so – wie sie aussehen: abgedreht, verrückt, aber auch lustig und teilweisie sehr erfahren. Anfangs dauert es etwas bis das tatsächliche Abenteuer losgeht und die Geschichte zieht sich ein wenig. Nachdem die Zeitreise endlich begonnen hat, beginnt das Buch auch an Fahrt aufzunehmen und einen Lesesog zu entwickeln. Hierbei kann man auch manche Informationen über die jeweilige Zeit lernen (Azteken)- aber man muss aufpassen, da zwischendurch immer wieder völliger Quatsch erzählt wird (z.B. über die Wikinger).

Leider lässt sich die Geschichte nicht so leicht lesen! Die Sätze sind teilweise sehr lang und verwirrend, so dass selbst ich als Erwachsene manche Sätze zweimal lesen musste, um den Inhalt zu verstehen. Meine Tochter sagte irgendwann, dass das Buch doch eher „anstrengend“ sei. Nicht schlecht, aber doch sehr leseintensiv. Man musste sich stark konzentrieren.

Fazit:

Zack und seine Familie sind wirklich außergewöhnlich! Jeder anders, unterschiedliche Alter, verschiedene Intelligenz“stadien“, aus verschiedenen Epochen der Zeit, aus verschiedenen Ländern. Meiner Tochter hat Grog am besten gefallen – der Höhlenmensch  -über ihn mussten wir doch teilweise sehr lachen! Das Abenteuer konnte uns ab der Reise in die Vergangenheit auch begeistern.

Ab der Hälfte habe ich das Buch vorgelesen, da meiner Tochter das Selbstlesen aufgrund der verschachtelten und teilweise sehr langen Sätzen keine Spaß mehr machte! Da es aber nun ein Kinderbuch ist (ab 9 Jahren) fließt dies in die Bewertung mit ein. Möglich, dass sie es alleine nicht beendet hätte…

3 Stars (3 / 5)

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Anmerkung:

Das Abenteuer geht weiter! Der zweite Band ist ebenfalls bereits erschienen!

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